Pressemitteilungen

Bundesverband: BFW-Präsident: Wirksamer Klimaschutz muss sozial und wirtschaftlich ausgewogen bleiben

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen fordert für die neue Legislaturperiode einen Fokus auf die Wirtschaftlichkeit von Klimaschutzmaßnahmen im Gebäudesektor. BFW-Präsident Andreas Ibel erklärte in Berlin: „Die Regierungsparteien haben auf den letzten Metern der Legislaturperiode ein Klimaschutzprogramm light auf den Weg gebracht. Gut dabei ist, dass es Gestaltungsspielräume lässt. Jetzt kommt es darauf an, dass Klimaschutz auch nach der Bundestagswahl wirtschaftlich tragfähig bleibt. Deshalb gilt es, neue bürokratische Hürden zu verhindern“.

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BFW Bundesverband zu Mietkosten-Studie: Deutschland braucht Masterplan für mehr bezahlbares Wohnen

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen fordert von der Politik mehr Unterstützung für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums. „Mit immer neuen Auflagen für den Bau und die Sanierung wird keine einzige neue Wohnung entstehen. Das wirksamste Mittel gegen Wohnungsnot und hohe Mieten ist eine Ausweitung des Angebots. Dafür brauchen wir Investitionsanreize“, erklärte BFW-Präsident Andreas Ibel in Berlin. Anlass für seine Forderung ist eine neue Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung zur Belastung von Haushalten durch Mietkosten.

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Bundesverband: FIABCI Prix d‘Excellence Germany 2021: Bewerbungsfrist bis 30. Juni verlängert

Wegen der großen Nachfrage bekommen Projektentwickler mehr Zeit für ihre Bewerbung beim bundesweit einzigartigen Wettbewerb von FIABCI Deutschland und dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen. Die Bewerbungsfrist für den FIABCI Prix d’Excellence Germany 2021 wird bis zum 30. Juni verlängert. Mit dem Preis werden herausragende Projektentwicklungen in den Bereichen Wohnen und Gewerbe gewürdigt, die gelungene Gesamtkonzepte im Neubau oder im Bestand vorbildlich umsetzen.

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Bundesverband: BFW-Präsident: Klimaschutz-Sofortprogramm führt zu Kosten-explosion im Wohnungsbau

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen weist eindringlich auf die immensen Kosten des geplanten Klimaschutz-Sofortprogramms der Bundesregierung im Gebäudesektor hin: „Klimaschutz gibt es nicht zum Nulltarif. Aber die geplanten Maßnahmen werden zu einem drastischen Anstieg der Kosten beim Bau und der Sanierung von Wohnungen führen. Die geplanten Förderungen reichen nicht aus, die Kostenexplosion abzufedern“, erklärte BFW-Präsident Andreas Ibel in Berlin

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Bundesverband: Kostenteilung beim CO2-Preis – Schnellschuss führt ins Chaos

Mit großem Unverständnis reagiert der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen auf die von der Bundesregierung ab dem kommenden Jahr geplante Kostenteilung beim CO2-Preis. „Auch wenn jetzt ein Gesetzentwurf vorliegt, sind wichtige Detailfragen weiterhin ungeklärt. Niemand im Parlament konnte sich bisher ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen. Experten aus der Praxis wurden nicht gehört. Zudem wird durch die Neuregelung die Steuerungswirkung der CO2-Bepreisung halbiert“, erklärte BFW-Präsident Andreas Ibel in Berlin.

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Bundesverband: BFW-Präsident zu Baulandmobilisierungsgesetz – Verpasste Chance zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen bedauert die Zustimmung des Bundesrates zum sogenannten Baulandmobilisierungsgesetz. „Niemand sollte erwarten, dass dieses Gesetz die Wohnungsnot beheben wird“, erklärte BFW-Präsident Andreas Ibel in Berlin. Das Baulandmobilisierungsgesetz werde zum Bremsklotz für bezahlbares Wohnen, statt wirkungsvoll neues Bauland zu schaffen

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Coronapandemie: kaum Auswirkungen auf die Zahlungen der Wohnungsmieten im Norden

Bei Mietwohnungen in Norddeutschland kommt es kaum zu Zahlungsrückständen aufgrund der Coronapandemie. Anders stellt sich die Lage bei den Gewerbeflächen dar: Hier sind deutlich mehr Mietverhältnisse von coronabedingten Zahlungsschwierigkeiten betroffen. Zu diesem Ergebnis kommt die vierte gemeinsame Mietenumfrage des BFW Landesverbands Nord, des Grundeigentümer-Verbands Hamburg, des IVD Nord sowie des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW).

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Die Aufteilung der CO2-Bepreisung ist ein Fehler

Die große Koalition im Bund hat sich darauf geeinigt, die Kosten für die CO2-Bepreisung von Wohnungen hälftig zwischen Mietern und Vermietern aufzuteilen. Dabei hatte der Bauausschuss des Bundestages sich noch im März gegen eine Kostenaufteilung ausgesprochen. Der Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) sieht in der geplanten Regelung eine weitere Gefahr für das bezahlbare Wohnen.

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