Pressemitteilungen

BFW Bundesverband: FIABCI Prix d‘Excellence Germany 2021: Neuauflage für bundesweit einzigartigen Wettbewerb für Projektentwicklungen

Berlin: Zum achten Mal zeichnen FIABCI Deutschland und der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen in diesem Jahr herausragende Projektentwicklungen in den Bereichen Wohnen und Gewerbe aus. Heute fällt der Startschuss für den bundesweit bisher einzigen Wettbewerb dieser Art. Ziel ist es, die besten Projektentwicklungen des Jahres auf eine nationale und internationale Bühne zu heben und innovative Ideen zu würdigen.

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Mietenmonitoring in Schleswig-Holstein: „Der Wohnungsmarkt funktioniert“

In Schleswig-Holstein hat sich das Wachstum der Angebotsmieten deutlich abgeschwächt. Das geht aus dem aktuellen Mietenmonitoring der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) hervor. Der Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) führt dies auf die Rücknahme von Regulierungen für die Wohnungswirtschaft und die deutlich angestiegene Bautätigkeit zurück.

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Baukosten in Hamburg: sämtliche Spielräume ausgeschöpft

Die Gesamtkosten für den Bau neuer Wohnungen sind in Hamburg von 2016 bis 2020 im Mittel um 17,6 Prozent gestiegen. Das geht aus einem Gutachten hervor, das die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen am 04. März 2021 vorstellte. Der Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Verband sieht hierin eine Bedrohung für den Wohnungsbau in der Stadt. Viele Investoren wandern schon jetzt ins Umland ab, wie eine Umfrage des Verbandes zeigt

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Pressemitteilung der BID: Wohnraumoffensive: Immobilienwirtschaft fordert von der Politik mehr Tempo

Zweieinhalb Jahre nach dem Wohngipfel zieht die Bundesregierung am heutigen Dienstag eine Bilanz ihrer Wohnraumoffensive. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) fordert aus diesem Anlass von der Politik, ihre Strategie nachzujustieren, um die hochgesteckten Ziele beim Wohnungsbau zu erreichen. Denn die Ausgangslage hat sich vor allem in den Großstädten in den vergangenen sieben Jahren wenig verändert: Das Angebot ist weiterhin knapp, Bauland fehlt und Genehmigungsverfahren sind komplex und dauern zu lange. Zudem beschleunigt die Corona-Krise Transformationsprozesse und stellt die Immobilienwirtschaft vor neue Herausforderungen. Auch sollte die Förderung von Wohneigentum mehr in den Fokus rücken.

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BFW Bundesverband: Dialog über die Mobilisierung von Bauland muss fortgesetzt werden

Berlin: Der Bundestag hat am heutigen Donnerstag über die Novellierung des Baugesetzbuches beraten. Das sogenannte Baulandmobilisierungsgesetz wird in seiner jetzigen Form von der mittelständischen Immobilienwirtschaft heftig kritisiert. Nach Ansicht des BFW Bundesverbandes hat sich in der Debatte gezeigt, dass viele Fragen ungeklärt sind. Um Bauland tatsächlich zu mobilisieren, darf die Wirtschaft nicht mit noch mehr Bürokratie belastet werden.

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Geförderter Wohnraum in Hamburg: „Die Rahmenbedingungen müssen stimmen“

Wie die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen bekannt gab, wurden im Jahr 2020 in Hamburg 3.472 Wohnungen im geförderten Neubau fertiggestellt. Der Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) spricht sich für eine Fortführung des Bündnisses für das Wohnen in Hamburg sowie die Beibehaltung des Drittelmixes aus und mahnt Verlässlichkeit bei den Rahmenbedingungen an

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Baugenehmigungen in Hamburg: „Ein Super-Ergebnis”

Wie die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen bekannt gab, wurde 2020 in Hamburg der Bau von 10.007 Wohnungen genehmigt. Der Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) nennt das eine sehr gute Zahl. Allerdings befürchtet er, dass sich in den nächsten Jahren die Zahl der Baugenehmigungen verringern wird, weil sich durch die Folgen der Corona-Pandemie die Situation auf dem ohnehin schon engen Grundstücksmarkt weiter verschärfen wird.

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Umwandlungsverbot für Eigentumswohnungen auf der Kippe

Anfang November 2020 beschloss das Bundeskabinett das neue Baulandmobilisierungsgesetz. In der Entwurfsfassung ist ein Genehmigungsvorbehalt für die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen vorgesehen. Doch nach jetzigem Stand geht das Gesetz so nicht in den Bundestag. Dafür machte sich unter anderem der Hamburger CDU-Landesverband stark. „Gut so“, meint der Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen

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