Grundsteuer in Hamburg: gerecht und nachvollziehbar!

Medienberichten zufolge will Hamburg bei der Reform der Grundsteuer nicht dem Vorschlag des Bundesfinanzministeriums folgen, sondern einen eigenen Weg gehen. Der Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) begrüßt diesen Vorstoß.

Sönke Struck, Vorstandsvorsitzender des BFW Landesverbands Nord: „Wir sind froh, dass Hamburg offenbar nicht dem Vorschlag des Bundesfinanzministers Olaf Scholz folgen wird. Denn dieser würde in einer Stadt wie Hamburg mit ihren hohen Grundstückspreisen zum Teil drastische Steuererhöhungen bedeuten. Wir wissen noch nicht, wie der Vorschlag des Hamburger Finanzsenators im Detail aussehen wird. Aber wir hoffen auf ein gerechtes und nachvollziehbares Steuermodell, das nicht zu einer Erhöhung der Wohnkosten in Hamburg führt. Dies wäre im Hinblick auf das bezahlbare Wohnen das Gebot der Stunde. Denn die Grundsteuer trifft Mieterinnen und Mieter ebenso wie Eigentümerinnen und Eigentümer.“

Der BFW Landesverband Nord repräsentiert die mittelständische, private Wohnungswirtschaft in Norddeutschland und ist seit 2011 Partner im Hamburger Bündnis für das Wohnen.

 

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