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670. Schleswig-Holsteinisches Baugespräch: Gebaute Utopien – Was bleibt?

7. März um 10:00 - 16:00 Uhr

Spätestens seit „Utopia“ von Thomas Morus haben sich die Menschen Gedanken über das ideale Zusammenleben und das Wohnen in Häusern gemacht. Die jeweilige Wohnungsnot im Anschluss an die beiden großen Weltkriege im Deutschland des 20. Jahrhunderts hat jeweils auch zu neuen Wohnkonzepten geführt. In den aufwendig modernisierten Häusern der Gründerzeit, in den zum Teil als Weltkulturerbe ausgezeichneten Siedlungen der 1920er Jahre wohnen wir noch heute gern. Aber was ist aus den geplanten „Reisbrettstädten“ der 1950er, 1960er und vor allem aus dem „Sozialen Wohnungsbau“ der 1970er Jahre geworden?

Die Zerschlagung der „Neuen Heimat“ und die Abschaffung der „Gemeinnützigkeit“ 1989 haben dazu geführt, dass Wohnen zum lukrativen Wirtschaftsgut geworden ist. Die Globalisierung und die Kapitalisierung durch international agierende Konzerne haben das Betongold in Billigzinszeiten zu sicheren Anlageformen gemacht.

/ Aber was ist aus den gebauten Utopien geworden?
/ Haben wir die guten Wohnkonzepte weiterentwickelt?
/ Wie fassen wir „Wohnen“ heute auf – technisch – oder soziologisch?
/ Wie wird unser Wohnen „zeitgemäß“?

Das 670. Baugespräch bietet dazu einen aktuellen Zwischenbericht.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Details

Datum:
7. März
Zeit:
10:00 - 16:00 Uhr

Veranstalter

BFW Landesverband Nord e.V.
Telefon:
040 / 4689777-0
E-Mail:
Webseite:
https://www.bfw-nord.de

Veranstaltungsort

Neumünster Messegelände Holstenhallen
Justus-von-Liebig-Straße 2-4 ·
24537 Neumünster, Schleswig-Holstein Deutschland
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