Agenda Aktuell

Innovativer Mittelstand 2025

Der Deutsche Immobilien Kongress 2017 war ein voller Erfolg. Mit dem Motto „Innovativer Mittelstand 2025“ hat der BFW den Nerv der Zeit getroffen: In den Tagen vor dem Kongress  hatten auch die Bundeskanzlerin und der SPD-Spitzenkandidat die Themen „Mittelstand“ und „Innovation“ als zentrale Wahlkampfthemen entdeckt. Zu Recht! Der innovative Mittelstand bildet schließlich Deutschlands wirtschaftliches Rückgrat – und keine andere Branche ist so mittelständisch geprägt wie die Immobilienwirtschaft.

Der BFW sieht es deshalb als seine Aufgabe an, neue, innovative Themenfelder zu identifizieren, Akteure zusammenzubringen und so dazu beizutragen, dass die Mitgliedsunternehmen fit für die Zukunft sind. Deshalb hat der Verband in der Prognos-Studie „Innovativer Mittelstand 2025“ die Handlungsfelder aufgezeigt, die das größte innovative Potenzial für die mittelständische Immobilienwirtschaft bergen. Auch die Diskussionsrunden und Vorträge des Deutschen Immobilien Kongesses wurden an diesen innovativen Themenbereichen ausgerichtet. Dass der BFW beim Thema „Innovation“ ganz vorne dabei ist, hat auch der Ehrengast des Kongresses, die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Brigitte Zypries, betont.

Rückblick auf den Deutschen Immobilien Kongress 2017:

Eröffnung: Andreas Ibel, BFW-Präsident

Grußwort von Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie

Vorstellung Gutachten “Innovativer Mittelstand 2025”

Fachforum: Vom Brachland zur Smart City? San Francisco meets Esslingen

Fachforum: Stadt als Campus

Fachforum: Flexibilisierung der Personalarbeit

Auditorium


BFW Bundesverband Wahlprüfsteine 2017

Die Nachfrage nach Wohnraum übersteigt derzeit in nahezu allen Wohnungsmärkten der Ballungszentren das zur Verfügung stehende Angebot. Es wird viel zu wenig gebaut. Von den politisch geforderten jährlich mindestens 400.000 neu gebauten Wohneinheiten zur Deckung der Wohnraumnachfrage sind wir derzeit weit entfernt. Die Immobilienwirtschaft braucht endlich wieder verlässliche und wirtschaftlich langfristig tragfähige Rahmenbedingungen – für Investoren, für Eigenheimnutzer und Mieter – im Sinne einer effizienten Umverteilung zur Sicherung des sozialen Friedens.

Über viele Jahre aufgebaute kostentreibende und bürokratische Neubauhürden müssen überprüft und reduziert werden, auch zugunsten einer gerechten Lastenverteilung zwischen Wohnungsbestand und Wohnungsneubau. Schließlich geht es darum, gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen wie Klimaschutz, Infrastrukturerneuerungen oder dem demografischen Wandel zu begegnen. In diesem Zusammenhang fordern wir die Bündelung immobilienwirtschaftlicher Kompetenzen in einem Haus, respektive in einem eigenen Bauministerium.

Was die neue Bundesregierung sonst noch anpacken muss, um die notwendige Trendwende herbeizuführen, können Sie in den Wahlprüfsteinen des BFW Bundesverbandes lesen.

Wahlpruefsteine 2017 pdf Datei ansehen —  Datei herunterladen


BFW präsentiert Wahlprüfsteine für neue Bundesregierung

Die Nachfrage nach Wohnraum übersteigt derzeit in nahezu allen Wohnungsmärkten der Ballungszentren das zur Verfügung stehende Angebot. Es wird viel zu wenig gebaut. Von den politisch geforderten jährlich mindestens 400.000 neu gebauten Wohneinheiten zur Deckung der Wohnraumnachfrage sind wir derzeit weit entfernt. Die Immobilienwirtschaſt braucht endlich wieder verlässliche und wirtschaſtlich langfristig tragfähige Rahmenbedingungen – für Investoren, für Eigenheimnutzer und Mieter – im Sinne einer effizienten Umverteilung zur Sicherung des sozia-
len Friedens.

Über viele Jahre aufgebaute kostentreibende und bürokratische Neubauhürden müssen überprüſt und reduziert werden, auch zugunsten einer gerechten Lastenverteilung zwischen Wohnungsbestand und Wohnungsneubau. Schließlich geht es darum, gesamtgesellschaſtlichen Herausforderungen wie Klimaschutz, Infrastrukturerneuerungen oder dem demografischen Wandel zu begegnen. In diesem Zusammenhang fordern wir die Bündelung immobilienwirtschaſtlicher Kompetenzen in einem Haus, respektive in einem eigenen Bauministerium. Was die neue Bundesregierng sonst noch anpacken muss, um die notwengie Trendwende herbeizuführen, können Sie in den Wahlprüfsteinen des BFW Bundesverbandes lesen.

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BFW Landesverband Nord bestätigt seinen Vorstand im Amt

LVB2017-109

Über den Vorstand des BFW Nord stimmen die Mitglieder satzungsgemäß alle drei Jahre ab. Im Februar 2014 war Sönke Struck, Geschäftsführer der Struck Wohnungsunternehmen GmbH, zum ersten Mal zum Vorsitzenden gewählt worden. In seine Amtszeit fielen zum Beispiel die Verhandlungen für das zweite Bündnis für das Wohnen in Hamburg. Nun bestätigten die Mitglieder Struck ohne Gegenstimmen im Amt. Als stellvertretende Vorsitzende des BFW Landesverbands Nord wiedergewählt wurden:

  • Dr. Jan Behrendt, geschäftsführender Gesellschafter der Behrendt Gruppe GmbH & Co. KG,
  • Volker Heins, Geschäftsführer des Wohnungsunternehmens Plambeck und
  • Peter Jorzick, geschäftsführender Gesellschafter der Hamburg Team Gesellschaft für Projektentwicklung mbH.

Als Schatzmeister wurde Jens Scharfenberg, Partner der MÖHRLE HAPP LUTHER Partnerschaft mbB im Amt bestätigt. Außerdem wählten die Mitglieder des BFW Landesverbands Nord auch Dr. Claas Kießling, geschäftsführender Gesellschafter der W. Johannes Wentzel Dr. Nfl. (GmbH & Co.) KG, Jan Petersen, Geschäftsführer der AUG. PRIEN Bauunternehmung (GmbH & Co. KG) sowie Stefan Wulff, geschäftsführender Gesellschafter der Otto Wulff Projektentwicklung GmbH für weitere drei Jahre in den Vorstand.

„Wir bedanken uns für das Vertrauen der Mitglieder und werden ihre Interessen auch künftig engagiert vertreten“, versprach Sönke Struck im Anschluss an die Wahl. „Zu den großen Herausforderungen der nächsten Jahre zählen die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und damit verbunden die Senkung der Baukosten. Hierfür werden wir uns auch weiterhin starkmachen.“


BFW Nord Seminarprogramm 1. Halbjahr 2017

Weitere Informationen entnehmen Sie dem beigefügten Programm:

Seminarprogramm


Stellungnahme BFW Nord – Entwurf zur Änderung der Hamburgischen Bauordnung (HBauO)

Mit den Änderungen in der HBauO verfolgt der Gesetzgeber u.a. das Ziel, die HBauO an Änderungen der Musterbauordnung anzupassen, ein Ziel das der BFW Landesverband Nord e.V. im Interesse einer einheitlichen Rechtsanwendung unterstützt. Dennoch besteht in einzelnen Punkten Nachbesserungsbedarf. Weitere Details finden Sie hier: www.bfw-nord.de/stellungnahmen


BFW Nord veranstaltet XV. ImmoLounge

„Der Geist der Mannschaft bestimmt die Fahrt. Unter vollen Segen zu neuen Unternehmungen.“ Frei nach dem Motto des berühmten Piraten Klaus Strötebeker lud der BFW Nord zu seiner XV. ImmoLounge in die beeindruckenden Räumlichkeiten des gleichnamigen Störtebekerhauses im Industriegebiet Hamm Süd in Hamburg.

Dieses Zitat hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Auch heute sind im täglichen Auf und Ab Zusammenhalt, Teamgeist und Weitblick entscheidend. Und dies gilt derzeit mehr denn je angesichts der vielen wohnungspolitischen Herausforderungen, denen sich die Branche immer wieder stellen muss. Der BFW Nord Vorsitzende Sönke Struck nahm in seiner Begrüßung dieses Zitat zum Anlass, um über die aktuellen wohnungspolitischen Themen der zweiten Jahreshälfte zu sprechen. „Im ersten Halbjahr haben wir in Hamburg die Segel gesetzt, um nun im zweiten Halbjahr mit dem Dickschiff „Bündnis für das Wohnen“ zu starten“, so Struck in seiner Ansprache. Nun ginge es darum, das erklärte Regattaziel von 10.000 fertiggestellten Wohnungen pro Jahr zu erreichen. Struck stellte weiterhin die große Bedeutung der Bezirke für die Erreichung des Regattaziels heraus: „Mit den Bezirken haben wir in der Neuauflage des Bündnis neue Mitglieder als festen Bestandteil der Mannschaft mit an Bord genommen. Ohne die Unterschrift der Bezirke wäre das Bündnis nur halb so stark.“

Diese Vorlage griff der Bezirksamtsleiter des Bezirkes Mitte Falko Droßmann gern auf. Droßmann ging ebenfalls auf das neue „Bündnis für das Wohnen“ ein und schilderte seine Sicht. Seinem Fazit: „Norden Sie Ihre Leute ein und ich norde meine Leute ein und dann klappt das schon“, ist an dieser Stelle nichts mehr hinzuzufügen –außer vielleicht die Tatsache, dass rund 130 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung den lauschigen Sommerabend über den Dächern von Hamburg sehr genossen haben.


Veranstaltungsübersicht 2. Halbjahr 2016

Unser Seminarprogramm für das zweite Halbjahr 2016 liegt vor: Auch in diesem Halbjahr haben wir Ihnen wieder viele interessante Veranstaltungen zusammengestellt.

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Bauplanungsrechtsnovelle 2016 – „Urbanes Gebiet“: Verdichtung und Neubau ermöglichen

Die Novelle des Bauplanungsrechts soll zur Deckung des dringenden Wohnbedarfs in den Ballungsräumen beitragen. Dieses Ziel kann jedoch mit dem vorliegenden Entwurf nicht erreicht werden. Der Gesetzentwurf des BMUB enthält bislang keine Vorschläge, die im Ergebnis  zur Erleichterung von Wohnungsbauvorhaben führen.

Insbesondere die Änderung § 13a BauGB, wonach eine Umweltverträglichkeitsprüfung nunmehr flächenunabhängig durchgeführt werden muss, verzögert den zeitnahen Neubau von Wohnungen und unterläuft die gesetzliche Intention von § 13a BauGB, wonach die Wiedernutzbarmachung von Flächen, die Nachverdichtung oder andere Maßnahmen der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren ermöglicht werden sollen.

Das Gleiche gilt im Ergebnis auch für die Neukonzeption des Baugebietstyps „Urbanes Gebiet“. Die Neueinführung eines solchen Mischgebietes ist zwar längst überfällig, um die Verdichtung innerstädtischer Quartiere voranzubringen.  Der neue rechtliche Rahmen muss jedoch nicht nur das Nebeneinander von Wohnen und Gewerbe im Blick haben, sondern insbesondere auch den nachfragegerechten Bau zusätzlicher Wohnungen. Hierfür ist es essentiell, den Kommunen ausreichend Spielraum für lokal angepasste Lösungen zur Erschließung von Bauland in urbanen Räumen zu geben. Ziel muss es sein, die Entwicklung von Gebieten so zu fördern, dass sie einen möglichst hohen Anteil an Wohnbebauung haben, gleichzeitig aber auch Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe in kleinteiliger Nutzungsmischung beherbergen. Diese Ziele können mit der vorliegenden Konzeption des Urbanen Gebietes nicht erreicht werden.

Weitere Einzelheiten und Vorschläge lesen Sie in der BFW-Stellungnahme:

BFW Stellungnahme zur Richtlinie 2014 pdf Datei ansehen —  Datei herunterladen