Agenda Aktuell

BFW Nord Seminarprogramm 1. Halbjahr 2017

Weitere Informationen entnehmen Sie dem beigefügten Programm:

Seminarprogramm


Stellungnahme BFW Nord – Entwurf zur Änderung der Hamburgischen Bauordnung (HBauO)

Mit den Änderungen in der HBauO verfolgt der Gesetzgeber u.a. das Ziel, die HBauO an Änderungen der Musterbauordnung anzupassen, ein Ziel das der BFW Landesverband Nord e.V. im Interesse einer einheitlichen Rechtsanwendung unterstützt. Dennoch besteht in einzelnen Punkten Nachbesserungsbedarf. Weitere Details finden Sie hier: www.bfw-nord.de/stellungnahmen


BFW Nord veranstaltet XV. ImmoLounge

„Der Geist der Mannschaft bestimmt die Fahrt. Unter vollen Segen zu neuen Unternehmungen.“ Frei nach dem Motto des berühmten Piraten Klaus Strötebeker lud der BFW Nord zu seiner XV. ImmoLounge in die beeindruckenden Räumlichkeiten des gleichnamigen Störtebekerhauses im Industriegebiet Hamm Süd in Hamburg.

Dieses Zitat hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Auch heute sind im täglichen Auf und Ab Zusammenhalt, Teamgeist und Weitblick entscheidend. Und dies gilt derzeit mehr denn je angesichts der vielen wohnungspolitischen Herausforderungen, denen sich die Branche immer wieder stellen muss. Der BFW Nord Vorsitzende Sönke Struck nahm in seiner Begrüßung dieses Zitat zum Anlass, um über die aktuellen wohnungspolitischen Themen der zweiten Jahreshälfte zu sprechen. „Im ersten Halbjahr haben wir in Hamburg die Segel gesetzt, um nun im zweiten Halbjahr mit dem Dickschiff „Bündnis für das Wohnen“ zu starten“, so Struck in seiner Ansprache. Nun ginge es darum, das erklärte Regattaziel von 10.000 fertiggestellten Wohnungen pro Jahr zu erreichen. Struck stellte weiterhin die große Bedeutung der Bezirke für die Erreichung des Regattaziels heraus: „Mit den Bezirken haben wir in der Neuauflage des Bündnis neue Mitglieder als festen Bestandteil der Mannschaft mit an Bord genommen. Ohne die Unterschrift der Bezirke wäre das Bündnis nur halb so stark.“

Diese Vorlage griff der Bezirksamtsleiter des Bezirkes Mitte Falko Droßmann gern auf. Droßmann ging ebenfalls auf das neue „Bündnis für das Wohnen“ ein und schilderte seine Sicht. Seinem Fazit: „Norden Sie Ihre Leute ein und ich norde meine Leute ein und dann klappt das schon“, ist an dieser Stelle nichts mehr hinzuzufügen –außer vielleicht die Tatsache, dass rund 130 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung den lauschigen Sommerabend über den Dächern von Hamburg sehr genossen haben.


Veranstaltungsübersicht 2. Halbjahr 2016

Unser Seminarprogramm für das zweite Halbjahr 2016 liegt vor: Auch in diesem Halbjahr haben wir Ihnen wieder viele interessante Veranstaltungen zusammengestellt.

Veranstaltungsprogramm pdf Datei ansehen —  Datei herunterladen


Bauplanungsrechtsnovelle 2016 – „Urbanes Gebiet“: Verdichtung und Neubau ermöglichen

Die Novelle des Bauplanungsrechts soll zur Deckung des dringenden Wohnbedarfs in den Ballungsräumen beitragen. Dieses Ziel kann jedoch mit dem vorliegenden Entwurf nicht erreicht werden. Der Gesetzentwurf des BMUB enthält bislang keine Vorschläge, die im Ergebnis  zur Erleichterung von Wohnungsbauvorhaben führen.

Insbesondere die Änderung § 13a BauGB, wonach eine Umweltverträglichkeitsprüfung nunmehr flächenunabhängig durchgeführt werden muss, verzögert den zeitnahen Neubau von Wohnungen und unterläuft die gesetzliche Intention von § 13a BauGB, wonach die Wiedernutzbarmachung von Flächen, die Nachverdichtung oder andere Maßnahmen der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren ermöglicht werden sollen.

Das Gleiche gilt im Ergebnis auch für die Neukonzeption des Baugebietstyps „Urbanes Gebiet“. Die Neueinführung eines solchen Mischgebietes ist zwar längst überfällig, um die Verdichtung innerstädtischer Quartiere voranzubringen.  Der neue rechtliche Rahmen muss jedoch nicht nur das Nebeneinander von Wohnen und Gewerbe im Blick haben, sondern insbesondere auch den nachfragegerechten Bau zusätzlicher Wohnungen. Hierfür ist es essentiell, den Kommunen ausreichend Spielraum für lokal angepasste Lösungen zur Erschließung von Bauland in urbanen Räumen zu geben. Ziel muss es sein, die Entwicklung von Gebieten so zu fördern, dass sie einen möglichst hohen Anteil an Wohnbebauung haben, gleichzeitig aber auch Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe in kleinteiliger Nutzungsmischung beherbergen. Diese Ziele können mit der vorliegenden Konzeption des Urbanen Gebietes nicht erreicht werden.

Weitere Einzelheiten und Vorschläge lesen Sie in der BFW-Stellungnahme:

BFW Stellungnahme zur Richtlinie 2014 pdf Datei ansehen —  Datei herunterladen


BFW Nord unterzeichnet neues Bündnis für das Wohnen

Am heutigen Dienstag (07.06.2016) unterschrieb Sönke Struck, als Vertreter des BFW Nord, gemeinsam mit den wohnungswirtschaftlichen Verbänden und der Stadt die Vereinbarung zum Bündnis für das Wohnen in Hamburg für die 21. Legislaturperiode.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Buendnistext pdf Datei ansehen —  Datei herunterladen


Landesverbandstag des BFW Nord am 25. Februar 2016

Mit dieser erfreulichen Meldung begrüßte der BFW Nord Vorsitzende Sönke Struck die rund 250 Gäste des diesjährigen BFW Nord Landesverbandstages, der am 25. Februar 2016 wiederum im Volksparkstadion stattfand. Struck machte während seiner Ausführungen, in denen er u.a. auch die Ergebnisse des BFW Nord Neubaumonitoring vorstellte, deutlich, dass die BFW Unternehmen weiterhin bauen wollen, wenn man sie denn ließe. Hierfür seien allerdings vor allem deutlich schnellere Prozesse bei den Bauleitplanungen sowie dringend neues, zusätzliches Bauland nötig. Struck begrüßte in diesem Zusammenhang, dass der Hamburger Senat jetzt im Sinne der Stadterweiterung Flächen andenkt, die bislang nicht für Wohnungsbau angedacht waren. Ein Thema, das sich wie ein roter Faden durch das gesamte Nachmittagsprogramm zog.
Nach den Grußworten der Hamburger Stadtentwicklungssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt und der Staatsekretärin im schleswig-holsteinischen Innenministerium Manuela Söller-Winkler zeichnete der Hamburger Oberbaudirektor Professor Jörn Walter in einem äußerst lebendigen Impulsvortrag eine vielsprechende Vision über Hamburgs städtebauliche Perspektiven auch ohne Olympia. Das Thema wurde dann im Anschluss auch von der Expertenrunde intensiv diskutiert. Hamburg hat Potenzial – so das Fazit – man muss sich nur trauen, auch an “Heilige Kühe” heranzugehen.
Das Thema Flüchtlinge einmal aus einer ganz anderen Sicht bot zum Schluss der Veranstaltung das Projekt “Bandboxx“ des Hamburger Musikers Thomas Himmel. Dieser bietet in Deutschlands erster mobiler Musikschule Flüchtlingskindern in einem zentralen Erstaufnahmelager die Möglichkeit, Musikinstrumente zu erlernen, Songs zu entwickeln und diese auch aufzunehmen. Einen dieser Songs präsentierten fünf Mitglieder der Truppe um Thomas Himmel dann live auf der Bühne. Ein stimmungsvoller Ausklang eines interessanten Tages bevor es dann zum abschließenden Get-together und Netzwerken in die HaSpa-Loge mit Blick auf den “heiligen Rasen” ging.


BFW Nord Veranstaltungsübersicht 1. Halbjahr 2016

Unser Seminarprogramm für das erste Halbjahr 2016 liegt vor: Auch in diesem Halbjahr haben wir Ihnen wieder viele interessante Veranstaltungen zusammengestellt.

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