Agenda Aktuell

MIPIM-Awards für WOODIE Hamburg

f32314a3-c59a-4379-a59d-c71379a0774e

Im März traf sich die internationale Immobilienbranche wieder zur MIPIM in Cannes.

Einer der Messehöhepunkte war auch in diesem Jahr die Vergabe der MIPIM-Awards. 44 Projekte aus 21 Ländern hatten es in die Endrunde geschafft. Den Sieg in der Kategorie „Best Residential Development“ trug ein Hamburger Projekt davon: Das Studentenwohnheim WOODIE setzte sich gegen die internationale Konkurrenz durch. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt zweier Mitgliedsunternehmen aus dem BFW Landesverband Nord: der PRIMUS developments GmbH sowie der Senectus GmbH.

Das WOODIE in Hamburg-Wilhelmsburg ist das größte Holzmodulhaus der Welt und zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Bauweise aus: Das siebengeschossige Hybrid-Gebäude wurde aus 371 Holzmodulen errichtet, die wie Legosteine aufeinandergestapelt wurden. Die Bauzeit für die rund 13.000 Quadratmeter betrug dadurch nur elf Monate. „Es war unser Ziel zu zeigen, dass sich der CO2-Footprint einer Immobilie erheblich reduzieren lässt, wenn wir die Art des Bauens ändern und wie wir so unseren Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels leisten können“, so Achim Nagel von PRIMUS developments GmbH.


Der Landesverbandstag des BFW Nord 2019 – Prominenz und Kontoverse

LVT-19-194

Der Landesverbandstag ist immer ein Highlight im Veranstaltungskalender des BFW Landesverbands Nord. Doch selten waren die Erwartungen so groß wie 2019. Zum einen hatten sich für die Veranstaltung am 21. Februar gleich zwei Landesväter sowie ein Staatssekretär aus Berlin als Redner angesagt. Zum anderen ist die Stimmung in der hamburgischen Wohnungswirtschaft angespannt. Denn Senat und Bürgerschaft überraschten in den vergangenen Monaten mit immer neuen Maßnahmen, mit denen sie Wohnungsknappheit und steigenden Mieten begegnen wollen. Hierzu passte das Motto des Tages „Wie sozial ist die Wohnungspolitik in Bund und Ländern?“.

„Der Wohnungsmarkt ist besser als sein Ruf“

Den öffentlichen Teil des Landesverbandstags eröffnete am Nachmittag der Vorstandsvorsitzende des BFW-Landesverbands Nord, Sönke Struck, mit guten Nachrichten. Die Zahlen des jährlich erhobenen Neubaumonitorings sind rekordverdächtig: 5.632 Wohnungen haben die BFW-Mitgliedsunternehmen 2018 in Hamburg fertiggestellt. Für die die kommenden zwei bis drei Jahre sind ebenfalls gute Zahlen zu erwarten. Auch die Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein ist positiv. „Der Wohnungsmarkt ist besser als sein Ruf“, sagte Struck. „Wir sind jetzt endlich dort, wo wir seit Jahren hinwollten. Die Zusammenarbeit im Bündnis für das Wohnen zahlt sich aus.“

Dennoch blickte Struck mit Sorge in die Zukunft. Die Ausgabe von Grundstücken über Erbbaurechte, die Ausübung von Vorkaufsrechten und die Ausweisung von immer mehr Gebieten mit Sozialer Erhaltensverordnung seien kontraproduktiv, weil sie Investoren abschrecken und den Neubau abwürgen. „So sägt die Stadt Hamburg an dem Ast, auf dem sie und die Mieter sitzen. Wir stehen jetzt an einem wichtigen Scheidepunkt: Können wir die guten Zahlen verstetigen oder setzen wir die Erfolge aufs Spiel?“

Struck warnte davor, die Bauherren als Sündenböcke abzustempeln und forderte stattdessen von der Politik verbesserte Förderungen, weniger Regulierungen und mehr Bauland. Als positives Beispiel nannte er das Land Schleswig-Holstein. Hier arbeiten Politik und Verwaltung daran, Regulierungen zurückzufahren und ein investitionsfreundliches Klima zu schaffen.

Erbbaurecht mit Augenmaß

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher übernahm als zweiter Redner das Wort. Er lobte ebenfalls das Bündnis für das Wohnen als „Erfolgsrezept der letzten Jahre“ und betonte, dass er die Wohnungswirtschaft als Partner sehe. „Das Erbbaurecht werden wir aktiver nutzen, aber nicht zum alleinigen Maßstab machen. Wir werden es mit Augenmaß einsetzen“, versprach er. „Die eigentliche Lösung der Mietfrage werden wir nicht über Regulierungen erreichen. Die Triebkraft ist das ausgewogene Verhältnis von Angebot und Nachfrage.“ Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther betonte, dass er weiterhin Freiräume schaffen, anstatt Hürden aufbauen wolle. „Ich glaube, dass Sie dieses Vertrauen verdient haben“, sagte er an die Adresse der anwesenden Wohnungsunternehmen. Außerdem stellte er die Senkung der Grunderwerbssteuer in Aussicht – wenn das Steuerschlupfloch der Share Deals geschlossen sei. Die Mietpreisbremse sowie die Kappungsgrenzenverordnung sollen wieder abgeschafft werden. Das Vergaberecht wurde bereits vereinfacht.

„Das Glas ist mehr als halbvoll“

Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, war wie Sönke Struck der Meinung, dass man den Wohnungsmarkt nicht schlechtreden dürfe: „Das Glas ist mehr als halbvoll.“ Auch der Wohnungsgipfel, der im September 2018 im Kanzleramt stattgefunden hatte, habe konkrete Ergebnisse gebracht. Diese werden aktuell an unterschiedlichen Stellen bearbeitet. Im Innenministerium nehme man die Wohnungspolitik und vor allem dessen soziale Komponente sehr ernst.

Große Vision anstelle von Kleinklein

Mit wissenschaftlichem Blick beleuchtete Professor Dr. Michael Voigtländer die deutsche Wohnungspolitik. Er wies darauf hin, dass an den meisten Standorten auch die Einkommen stark gestiegen seien – noch stärker als die Mieten: „Der Boom am Immobilienmarkt wird begleitet von einem konjunkturellen Hoch.“ Insofern hätten die meisten Wohnungssuchenden vielmehr ein Problem mit der Verfügbarkeit als mit den Kosten der Wohnungen. Seine Empfehlung: den sozialen Wohnungsbau überprüfen und darauf achten, dass wirklich diejenigen vergünstigte Wohnungen erhalten, die sie benötigen. Insgesamt wünschte sich Voigtländer „mehr Drive“ und „eine große Vision, anstatt das Kleinklein der Einzelmaßnahmen“.

Alle Bürgerinnen und Bürger mitnehmen

Kontroverse war angesagt bei der anschließenden Podiumsdiskussion. Dirk Kienscherf, der Fraktionsvorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg, erklärte, dass man die Bürgerinnen und Bürger „mitnehmen müsse“. Nicht jeder sei erfreut, wenn er hört, dass in Hamburg 10.000 Wohnungen pro Jahr gebaut werden. Dem hielt Voigtländer entgegen: „Wir können uns streiten über den Weg, aber alle Prognosen sind so, dass wir bauen müssen.“ Heike Sudmann, die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der Linken in Hamburg, sprach sich sehr deutlich für die Vergabe von Erbbaurechten aus, um Bodenspekulationen in der Stadt zu verhindern. Ihre Devise: „Erstens neu bauen und zweitens vorhandene Mieterinnen und Mieter schützen.“

Das sah Andreas Ibel, der Vorsitzende des BFW-Bundesverbands, anders. Er warnte vor Aktionismus: „Es ist ein Fehler, wenn der Staat meint, er wäre der bessere Unternehmer. Wir sind auf einem guten Weg und sollten nicht überdramatisieren.“ Sönke Struck pflichtete ihm bei: „Wir haben eine unheimlich gute Entwicklung und lassen uns jetzt nicht zum Buhmann machen.“

 

Zur Fotogalerie


Sönke Struck zu Gast bei Expertenrunde

In der vergangenen Woche war BFW Nord Vorsitzende Sönke Struck zu Gast bei Zinshausteam & Kenbo. In einer Expertenrunde aus Vertretern der Immobilienwirtschaft ging es um die Themen wie Vorkaufs­recht, Soziale Erhaltungsverordnung, Mietdeckelung oder Erbbaurecht.

Das ausführliche und spannende Ergebnis der Diskussionsrunde finden Sie hier.

 


Grundsteuer aktuell: Eckpunktepapier zur Grundsteuerreform in der Kritik

Am 1. Februar 2019 haben sich die Finanzminister auf die Eckpunkte eines Kompromissmodells zur Grundsteuerreform verständigt. Dieses sieht weitere Pauschalierungen eines wertabhängigen Modells in Bezug auf die zugrunde zu legenden Mieten (durchschnittliche Nettokaltmiete aus dem Mikrozensus statt tatsächlich vereinbarter Miete) und auf die Bodenrichtwerte (größere Bodenrichtwertzonen bzw. Ortsdurchschnittswert) vor.

Durchschnittliche Nettokaltmieten, Baujahr und Bodenrichtwerte sollen also danach zu einer Berechnung der jeweiligen Einheitswerte zusammengeführt werden. Kommunen sollen die Option erhalten, eine Grundsteuer C auf unbebaute baureife Grundstücke zu erheben.

Das Kompromissmodell zur Grundsteuerreform wird vom BFW aus nachfolgenden Gründen abgelehnt:

https://www.bfw-bund.de/handlungsfelder/steuern/grundsteuer/

Die Prämissen des BFW unter

https://www.bfw-bund.de/wp-ontent/uploads/2019/02/181004_Positionspapier_Grundsteuerreform.pdf


Mietrecht aktuell: BFW-Bewertung zur Evaluation der Mietpreisbremse

Das DIW hat im Auftrag des BMJV die Mietpreisbremse evaluiert und die Ergebnisse am 24.01.2019 vorgelegt. Aus den ideologisch geprägten Ergebnissen dieser Metastudie leitet das BMJV politische Optionen zur zeitlichen und räumlichen Ausdehnung der Mietpreisbremse ab. Demgegenüber kritisiert der BFW, dass in der Studie nicht die Ergebnisse von Maßnahmen der Länder zur Erhöhung des Wohnungsangebots untersucht worden, die nach der gesetzlichen Zielsetzung mit der regional und zeitlich begrenzten Mietpreisbremse hätten gekoppelt werden müssen. Die Untersuchung ist daher bereits in der Grundkonzeption unvollständig. Die Kausalität zwischen Mietpreisbremse und Verlangsamung des Mietanstiegs wird nicht nachgewiesen, so dass aus den Ergebnissen der Untersuchung auch keine Option zur zeitlichen und räumlichen Ausdehnung der Mietpreisbremse abgeleitet werden kann. Mehr unter 190201__Arbeitspapier_DIW_Gutachten _ Mietpreisbremse



Quo vadis, Immobiliensteuern? Steuerforum des BFW gibt Perspektiven für 2019

In seiner Eröffnung skizzierte Dr. Christian Birkholz, Vorsitzender des BFW Fachausschusses Steuern, aktuelle steuerliche Konzepte für den Neubau. Hier bewertete Birkholz insbesondere die geplante Ausgestaltung der Sonderabschreibung äußerst kritisch: „Mit der Kostenobergrenze von 3.000 EUR/qm sieht der Gesetzentwurf zur Sonder-AfA eine Höhe vor, die derzeit am Markt nur in Sonderfällen und kaum in Ballungsgebieten unterschritten werden kann. Die Kostenobergrenze muss daher deutlich erhöht werden, um das gesetzliche Ziel zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums zu erreichen. Statt auf den Preis pro Quadratmeter Wohnfläche muss es hierbei auf die Gesamtkosten für die jeweilige Wohnung ankommen. Denn gerade kleinere Wohnungen werden perspektivisch stärker nachgefragt und dürfen nicht wegen des höheren Kostenaufwands von der Förderung ausgeschlossen werden.“

Als Hürdenlauf für Immobilienunternehmen gestaltet sich auch die Umsetzung der Energiewende und des Mieterstroms, wie Jan Evers und Solveig Wickinger (Trinavis) in ihrem anschließenden Vortrag verdeutlichten. Welche Lösungsansätze sich für die Unternehmen angesichts der gesetzlichen Defizite bieten, wurde anschließend mit den Teilnehmern diskutiert.

Den dringlichen Reformbedarf bei der Grunderwerbsteuer hob Prof. Dr. Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln in seiner Präsentation hervor: „Die Grunderwerbsteuer ist ein wesentliches Hemmnis für die Wohneigentumsbildung und den Neubau in Deutschland. Andere Länder sind in der Gestaltung dieser Steuer wesentlich umsichtiger. In den Niederlanden etwa wird der Neubau von der Steuer befreit, da bereits Mehrwertsteuer anfällt, in Großbritannien werden durch die Kombination von Freibetrag und Stufentarif vor allem Geringverdiener entlastet. An diesen Beispielen sollte sich auch Deutschland orientieren.“

Auch Martin Görlitz (Deloitte) skizzierte in seinem Vortrag notwendige Eckpunkte einer Reform der Grunderwerbsteuer und forderte eine praxistaugliche Ausgestaltung, die den Unternehmen auch zukünftig rechtliche Dispositionssicherheit erhält. „Dazu gehört insbesondere auch, dass durch geeignete Übergangsregelungen gewährleistet wird, dass in der Vergangenheit realisierte Vorgänge von Neuregelungen nicht berührt werden“, so Görlitz.

Auf die unterschiedlichen Reformmodelle bei der Grundsteuer ging Mario Mühlbauer (Dr. Hanns Maier GmbH & Co) in seinem Vortrag ein: „Soll innerhalb des vom Bundesverfassungsgericht vorgegebenen Zeitrahmens eine tragfähige Reform der Grundsteuer gelingen, führt an dem flächenbezogenen Äquivalenzmodell kein Weg vorbei. Das Äquivalenzmodell ist mit dem geringsten Erhebungsaufwand verbunden und vermeidet wirtschaftliche und soziale Verwerfungen, da es zu einer deutlich gleichmäßigeren Verteilung der Steuerlast führt.“

Die Erwartungen der Immobilienbranche an die Reform der Grundsteuer fasste der Vize-Präsident des BFW Bundesverbandes Dr. Christian Kube abschließend zusammen: „Bei der Grundsteuer handelt es sich um ein Äquivalent für Infrastrukturleistungen, die den Nutzern der Gebäude zugutekommen. Ziel der Reform ist es, eine Lösung zu finden, die unnötige Bürokratie vermeidet. Die Kostenbelastung für Eigentümer und Mieter müssen begrenzt werden. Daher ist es essentiell, dass die Kommunen die Hebesätze nicht länger uneingeschränkt erhöhen.“

BFW-PM zum BFW-Steuerforum: Perspektiven für 2019 pdf Datei ansehen —  Datei herunterladen

Die Vorträge der Referenten finden Sie hier:

Dr. Christian Birkholz, Vorsitzender des BFW Fachausschusses Steuern
Jan Evers und Solveig Wickinger (Trinavis)
Prof. Dr. Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Martin Görlitz (Deloitte)
Mario Mühlbauer (Dr. Hanns Maier GmbH & Co)


Stellungnahme und Anhörung zur Sonder-AfA

Am 19. November war BFW-Präsident Andreas Ibel als Fachexperte zu einer Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages eingeladen, um mit den Abgeordnetendem über den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus (19/4949, 19/5417) zu diskutieren. Zum Gesetzentwurf hat der BFW Bundesverband eine Stellungnahme veröffentlicht, die anbei zum Download bereitsteht.

BFW-Stellungnahme zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubau pdf Datei ansehen —  Datei herunterladen

 


Mietrechtsanpassungsgesetz in der Anhörung

Mietrechtsanpassungsgesetz in der Anhörung

Nach der ersten Lesung im Bundestag fand am 07.11.2018 die Anhörung zum Mietrechtsanpassungsgesetz im Rechtsausschuss des Bundestages statt. Als Sachverständiger nahm unter anderem auch der BFW teil. BFW- Bundesgeschäftsführer Christian Bruch machte in der Anhörung noch einmal deutlich, dass es sich bei dem Gesetzentwurf weiterhin um rein soziale Symbolpolitik zu Lasten unternehmerischer Leistung und Risikobereitschaft handelt. Die Mietpreisbegrenzung werde das tatsächlich verfügbare Wohnraumangebot für untere Einkommensgruppen nicht vergrößern, sondern nur für die oberen Einkommen günstig halten. Aus Sicht des BFW entstünden die Probleme bei der Anwendung der Mietpreisbremse nicht aufgrund des Fehlverhaltens der Vertragsparteien, sondern, weil die ortsübliche Vergleichsmiete überwiegend nicht rechtssicher festzustellen sei. Aus Sicht der mittelständischen Immobilienwirtschaft  besteht weiterhin erheblicher Nachbesserungsbedarf.

Die Stellungnahme des BFW zum MietAnpG unter 181107_BFW_Stellungnahme_MietAnpG_Anhörung_final.pdf pdf Datei ansehen —  Datei herunterladen


FIABCI Prix d’Excellence Germany – Gold in der Kategorie Wohnen

13f3b734-7904-4016-a4b0-48e97178293c

In der Kategorie Wohnen ging der diesjährige FIABCI Prix d’Excellence Germany an die “upTOWNHOUSES“ der wph Wohnbau und Projektentwicklung Hamburg
GmbH.

In der Kategorie “FIABCI Prix d´ Excellence Official Selection 2018“ wurden zudem drei weitere Hamburger Projekte ausgezeichnet: das Studentenwohnheim WOODIE, eine gemeinsame Entwicklung der PRIMUS developments GmbH und der Senectus GmbH, die MF Häuser am Langenrehm 16 + 18 von Elbsand Architekten Vera Möller sowie die Revitalisierung in der Virchowstraße 12 + 14 durch Kantstein Architekten.

 

Hierzu haben wir beiliegende Pressemitteilung veröffentlicht:

Pressemitteilung pdf Datei ansehen —  Datei herunterladen