Agenda Aktuell

Immobilienprofis auf dem Wasser: die NoIR 2018

NoIR - 30. - 31.08.2018

Dazu eingeladen hatten der BFW Nord, die Aareon AG und die Aareal Bank AG. Besonders unterstützt wurde die Regatta von der Josef Hoffmann GmbH & Co. KG sowie der Wielant Hoffmann GmbH.
Ein weiteres Dankeschön geht an die Sponsoren der Veranstaltung BauSecura Versicherungsmakler GmbH, die KALORIMETA GmbH und die Vallox GmbH.

15 Schiffe und rund 130 Seglerinnen und Segler kamen nach Strande bei Kiel, um an diesem Event teilzunehmen. Auf dem Gelände des Kieler Yacht-Clubs gab es am 30.08. zunächst ein lockeres Get-together mit Begrüßung und Buffet. Viele Crews nutzten den Abend bereits, um ihre „Mannschaftsaufstellung“ zu besprechen und sich an Bord auf die Wettfahrt einzustimmen.

Ideale Bedingungen auf der ersten Wettfahrt

Am Morgen des 31.08. ging es dann aufs Wasser: Nach einem Kängurustart segelten die Schiffe von der Strander Bucht auf unterschiedlichen Kursen rund 12 Seemeilen bis zum Ziel. Bei Sonne und leichter bis mäßiger Brise hatten die Segler ideale Regattabedingungen. Entsprechend gut gelaunt und entspannt trafen die Crews mittags im Hafen von Laboe ein. Dort bot der gemeinsame Lunch eine willkommene Stärkung und Raum für Gespräche.

Auf der zweiten Wettfahrt, die abermals auf verschiedenen Kursen durch die Kieler Förde führen sollte, spielte der Wind allerdings nicht mehr mit: Noch bevor die Spinnaker gesetzt werden konnten, schlief er fast vollkommen ein. Obwohl die Regattaleitung den Kurs verkürzte, schaffte es kein Schiff, in der vorgegebenen Zeit über die Ziellinie. Insofern konnte diese zweite Wettfahrt nicht in die Wertung eingehen.

Über den Tagessieg in Gruppe 1 freute sich am Ende die Crew der „Ember Sea“ für Agilitas Consulting. Platz zwei belegte die „Feline“ für Andreas Thomsen Architekten und auf Platz drei folgte die „Dockenhuden“ für Pantaenius Versicherungsmakler – Boot der Bauwirtschaft. In Gruppe 2 siegte „Emma Peal“ von Skipper Carsten Jeschka. Auf den Plätzen zwei und drei folgten die „Charlotta“ für Gladigau Immobilien und die „Perfect Match“ für WertXpertise.

Bei der Siegerehrung im Kieler Yacht-Club waren sich Veranstalter und Teilnehmer einig: Es war ein toller Tag! Die NoIR lohnt sich, und zwar nicht nur für Segelkönner, sondern ebenso für Neulinge. Denn auch in diesem Jahr standen die Freude am Segeln und das Teamwork an Bord im Vordergrund.

Insofern ist klar: Die NoIR geht weiter und soll auch 2019 die norddeutsche Immobilienszene aufs Wasser locken. Am 29./30. August 2019 gibt es ein Wiedersehen in Strande.

HIer gehts zur Bildergalerie der NoIR 2018

NoIR 2018 – Ergebnisse
Gruppe 1

Platz Unternehmen / Skipper Yachtname Bootstyp Yardstick
1 Agilitas Consulting / Jörg Wacha Ember Sea Brenta 55 72
2 Andreas Thomsen Architekten / Andreas Thomsen Feline Luffe 43 84
3 Pantaenius Versicherungsmakler – Boot der Bauwirtschaft Dockenhuden X-41 80
4 Sprinkenhof / Martin Görge Hunky Dory J 120 82
5 Pantaenius Versicherungsmakler – Boot der Wohnungswirtschaft FINNJA X 40 IMX 83
6 Kantstein Architekten / Gerrit Rampendahl Cachavacha Prima 38 83
7 Wielant Hoffmann / Andreas Hoffmann X-Delight XP 44 79
8 Bausecura / Dr. Jörg Bräunig Purple Rain xxx 82

 

Gruppe 2

Platz Unternehmen / Skipper Yachtname Bootstyp Yardstick
1 Carsten Jeschka Emma Peal Dehler 34 99
2 Gladigau Immobilien / Eric Seele Charlotta Faurby 424 86
3 WertXpertise / Lars Reinke Perfect Match Grand Soleil 40 86
4 ISTA Doric Yawi 95
5 Sprinkenhof / Thomas Strang Principessa Grand Soleil 88
6 Funkgruppe / Lars Imbeck Frolleinwunder Grand Soleil 343 101
7 Botanica / Jörg Wackernagel Ardea Botanica 88

 

Foto: Christian Beeck


Mietrechtsanpassungsgesetz: Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf

Das Bundeskabinett hat am 5. September 2018 den Gesetzentwurf zum Mietrechtsanpassungsgesetz verabschiedet. Auch wenn im Entwurf einige Vorschläge der Immobilienwirtschaft berücksichtigt worden sind, so handelt es sich dennoch  im Ergebnis um soziale Symbolpolitik zu Lasten unternehmerischer Leistung und Risikobereitschaft.

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BFW Digitalisierungsumfrage: Web-Pressekonferenz / Video

Digitalisierung in der mittelständischen Immobilienbranche

Der BFW Bundesverband und der BFW-Digitalisierungsbeirat haben am 29. Auguat 2018 die erste qualitative und quantitative Umfrage zur Digitalisierung in der mittelständischen Immobilienwirtschaft auf einer Web-Pressekonferenz präsentiert. Die Umfrage differenziert zwischen Neubau und Bestand und zwischen den Tätigkeitsbereichen der Unternehmen (Bauträger und Projektentwickler sowie Bestandshalter und Verwalter).

Die Auswertung zeigt: Durch Denkfehler der Immobilienunternehmen ist die Umsetzung der Digitalisierung in der Branche von Widersprüchen geprägt. Dies könnte eine erfolgreiche digitale Transformation ausbremsen. Der BFW analysiert die zentralen Widersprüche und zeigt in Handlungsempfehlungen auf, wie diese aufgelöst werden können.

Sehen Sie die Aufnahme der Web-Pressekonferenz hier im Video.

 

Die Präsentation der Umfrageergebnisse finden Sie hier:

Ergebnisse der BFW Digitalisierungsumfrage pdf Datei ansehen —  Datei herunterladen

 

 

 


BFW-Stellungnahme zur Baulandaktivierung, Beschleunigung und Entbürokratisierung

Die Bundesregierung wird laut Koalitionsvertrag im Herbst 2018 auf einem “Wohngipfel 2018” ein Maßnahmenpaket “Wohnraumoffensive” vereinbaren. Daran sollen sowohl Länder, Kommunen, Vertreter der Bau- und Immobilienwirtschaft, der Mieter- und Vermieterverbände und der Gewerkschaften beteiligt werden. (mehr …)


5. Gewerbeimmobilientag des BFW: Wohnen und Gewerbe gehen Hand in Hand

Bereits zum 5. Mal fand am 31.05.2018 der Gewerbeimmobilientag des BFW Bundesverbands gemeinsam mit dem BFW Nord statt. Veranstaltungsort war die Halle 424 im Hamburger Oberhafenquartier. Zum Auftakt der gut besuchten Veranstaltung lobte Moderator Norman Meyer von Drees & Sommer das „sensationelle Händchen der Organisatorinnen für Locations“. Denn trotz der hochsommerlichen Temperaturen wehte in der Halle ein kühles Lüftchen. Das Team sorgte mit Eis und kühlen Getränken für die Erfrischung der Gäste.

Grußworte steuerten Peter Jorzick, stellvertretender Vorsitzender des BFW Landesverbands Nord, und Christian Bruch, Geschäftsführer des BFW Bundesverbands bei.

Martin Schaer von Matrix Immobilien stellte sein Projekt LaHoMa vor – die Revitalisierung des Einkaufszentrums am Langenhorner Markt. Dort setzte Matrix Immobilien erstmals das Konzept einer Living Plaza um, die Wohnen, Shoppen und Einkaufen miteinander verbindet. Denn neben Einzelhandelsflächen, Büros und Gastronomie entstehen hier 120 neue Wohnungen.

Was braucht ein Quartier, um sich gut zu entwickeln?

In der ersten Podiumsdiskussion des Tages stellten sich anschließend Martin Schaer, Dr. Claudia Weise von BNP Paribas und Mark Classen von der Urban Future Development der Frage: „Was braucht ein Quartier, um sich positiv zu entwickeln?“ Die Antwort: Wohnen und Nahversorgung, kurze Wege und ein vernünftiges Management. Claudia Weise betonte, dass außerdem auch manchmal ein langer Atem notwendig sei – zumal wenn es sich um eine Neuentwicklung wie das Überseequartier in der Hamburger HafenCity handele.

Susanne Metz, Leiterin der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, stellte die Strategien für „Mehr Stadt in der Stadt“ und „Mehr Stadt an neuen Orten“ vor. Dabei wurde deutlich, dass überall dort, wo Wohnraum entsteht, heute auch Gewerbe „mitgedacht“ wird – so zum Beispiel auch in Oberbillwerder, wo in den nächsten Jahren ein ganz neuer Stadtteil entstehen soll.

Mit der Zukunft des Büros befasste sich Matthias Pietzcker von Combine Consulting in seinem Vortrag. Er betonte, dass die Arbeitsumgebung für viele Mitarbeitende eine wichtige Rolle bei der Wahl des Arbeitgebers spiele. Deshalb plane Combine Consulting keine Büros, sondern „tätigkeitsorientierte Arbeitsumfelder“. Ein Beispiel für eine solche Planung lieferte Richard Winter von Jones Lang LaSalle. Die neue Hamburger Niederlassung des Unternehmens wurde nach der „Human Experience Workplace Strategy“ gestaltet. Sie bietet neben Einzelarbeitsplätzen auch loungige Ruhezonen sowie Flächen, auf denen größere Teams zusammenarbeiten können.

Eine spektakuläre Projektentwicklung stellte Ulrike Wessel von der Isaria Wohnbau vor. Ihr Unternehmen machte aus dem denkmalgeschützten Bürogebäude am Kapstadtring 1 in der City Nord das moderne Boarding House „My 4 Walls“, das im Mai 2018 nach einer vierjährigen Entwicklungsphase eröffnet werden konnte.

 

Wohnen auf dem Supermarkt: eine klassische Win-win-Situation

Mit dem Thema „Wohnen auf dem Supermarkt“ befasste sich Boris Böhm von Lademann & Partner. Er betonte, dass dieses Konzept schon seit Langem umgesetzt werde. Neu sei aber, dass die Betreiber von Supermärkten nun auch selbst als Projektentwickler und Bestandshalter auftreten. Dies sei eine klassische Win-win-Situation. Denn die Betreiber haben größere Chancen, den Zuschlag für ein Grundstück zu erhalten, wenn sie gleichzeitig Wohnraum schaffen. Die Städte profitieren von den zusätzlichen Wohnungen und die Bewohner von extrem kurzen Wegen.

An der anschließenden Podiumsdiskussion zum Thema nahmen außer Boris Böhm auch Jenny Stemmler, Bereichsleiterin Immobilien bei der Lidl GmbH & Co. KG in Berlin, und Dr. Stefan Geiger von der Kanzlei GSK Stockmann teil. Stemmler betonte, dass das Wohnen auf dem Supermarkt vor allem ein Instrument sei, um in hochverdichteten Lagen noch Projekte zu realisieren. Ähnlich sah es Stefan Geiger. „Man kommt mit der Stadt leichter in eine Verhandlungsposition, wenn man auch Wohnraum schafft“, erklärte er.

So kam auch Dr. Verena Herfort, die Geschäftsführerin des BFW Landesverbands Nord, in ihrem Fazit des 5. Gewerbeimmobilientages zu dem Schluss: „Wohnen und Gewerbe müssen Hand in Hand gehen.“


Die Mietpreisbremse: Gescheitert und unbrauchbar

Namensartikel von BFW-Präsdident Andreas Ibel auf XING-Klartext

Die Menschenschlangen bei Wohnungsbesichtigungen reichen in Großstädten immer öfter bis auf die Straße. Hier wird für alle sichtbar: Der Wohnraummangel und die daraus resultierenden steigenden Mieten sind zu einem zentralen sozialen Problem unserer Zeit geworden. Dennoch präsentieren Politiker die Mietpreisbremse noch immer als Allheilmittel gegen steigende Mieten. Dabei haben zahlreiche Studien bestätigt: Durch die Mietpreisbremse wird keine einzige zusätzliche, bezahlbare Wohnung geschaffen. Damit wird nur an Symptomen herumgedoktert, statt die Ursachen für steigende Mieten anzupacken.

Fest steht: Angebot und Nachfrage auf dem deutschen Wohnungsmarkt sind aus dem Gleichgewicht geraten. Um die Nachfrage zu decken, müssten jährlich zwischen 375.000 und 400.000 neue Wohnungen gebaut werden – überwiegend in Ballungsgebieten und im preisgünstigen Segment. Über diese Zahlen herrscht Einigkeit zwischen Politik und der Immobilienbranche.

Bauen war noch nie so teuer und kompliziert wie heute

Die Crux ist jedoch: Bauen ist inzwischen so kompliziert, langwierig und teurer geworden, dass kaum noch Wohnungen im preisgünstigen Segment gebaut werden können – obwohl hier die Nachfrage am größten ist. Der größte Kostentreiber beim Bauen ist der Staat, wie eine Studie der ARGE Kiel aufzeigt. Seit dem Jahr 2000 haben sich die Bauwerkskosten um 55 Prozent verteuert. Mehr als die Hälfte dieses Kostenanstiegs geht auf das Konto von Politik und Verwaltung – in Form von steuerlichen und baurechtlichen Regelungen von Bund und Ländern und immer umfassenderen kommunalen Auflagen.

So müssen sich Bauherren beim Neubau durch einen Regulierungsdschungel von 20.000 Vorschriften kämpfen. 1990  waren dies „nur“ 5.000. Die energetischen Vorgaben wurden in 16 Jahren sechs Mal verschärft, wobei allein die letzte Verschärfung das Bauen um acht Prozent verteuert hat. Die Länder haben die Grunderwerbsteuer 27 Mal seit dem Jahr 2006 erhöht. Die Kommunen wiederum koppeln immer mehr Auflagen an die Vergabe der Baugrundstücke, was die Baulandpreise die Höhe treibt. Kurzum: Die steigende Baukosten und Baulandpreise wirken sich zwangsläufig auf die Mietpreise aus.

Die Lösungen sind bekannt – es fehlt aber an der Umsetzung

Dabei liegt die Lösung auf dem Tisch: In der Baukostensenkungskommission des Bundesbauministeriums haben Experten detailliert erarbeitet, wie Bauen wieder schneller, einfacher und kostengünstiger werden kann – und die Mietpreise somit wieder günstiger. Der Abschlussbericht mit 71 Empfehlungen weist den Weg zu einer Entspannung auf dem deutschen Wohnungsmarkt mit ausreichend bezahlbarem Wohnraum – unter anderem durch die pragmatische Entbürokratisierung der Bauvorschriften. Allerdings wurden nur wenige Maßnahmen umgesetzt, bevor der Abschlussbericht in der Schublade der vorherigen Bundesregierung verschwunden ist. Wir haben also kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem!

Hier muss der neue Bundesbauminister Horst Seehofer jetzt anpacken und die Länder und Kommunen mit ins Boot holen. Denn bezahlbarer Wohnraum entsteht einzig und allein durch Wohnungsneubau in Ballungsregionen, weniger Auflagen durch Bund, Länder und Kommunen und Baukostensenkungen. Wer hier vermeintlich einfache Lösungen wie die Mietpreisbremse als Allheilmittel propagiert, handelt unverantwortlich und auf Kosten all jener, die dringend auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind.

BFW-Präsident Andreas Ibel auf XING-Klartext


Umfrage: Digitalisierung in der mittelständischen Immobilienwirtschaft

Mit dieser Umfrage wollen wir eine Datengrundlage schaffen, um den Status Quo der Digitalisierung in den Unternehmen und den Bezug zum Gebäude zu ermitteln. Darüber hinaus wollen wir das Potenzial neuer Innovationen und Hemmnisse untersuchen, um darauf aufbauend Erkenntnisse zum Umsetzungsstand und Handlungsfelder als Grundlage für die weitere Arbeit abzuleiten.

Hier gelangen Sie zur Umfrage!

 


BFW Nord unterzeichnet Stormarner Bündnis für bezahlbares Wohnen

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Aus diesem Grund werden der Kreis Stormarn, 36 kreisangehörige Städte und Gemeinden, die beiden Wohnbauverbände VNW und BFW sowie acht Wohnungsunternehmen das „Stormarner Bündnis für bezahlbares Wohnen“ gründen. Die beteiligten Wohnbauunternehmen erklären sich im Rahmen des Bündnisses bereit, bis zu 500 attraktive und bezahlbare Wohnungen jährlich im Kreis Stormarn zu erstellen und langfristig zu bewirtschaften, vorausgesetzt die Städte und Gemeinden stellen entsprechende Flächen und Baurechte zur Verfügung.

Hierzu BFW Nord Vorstand Volker Heins:  „Die Unternehmen des BFW Nord  begrüßen sehr, dass sich der Kreis Stormarn nach der Abwägung aller Vor- und Nachteile für die Gründung eines <<Stormarner Bündnis für bezahlbares Wohnen>> entschieden haben. Die ebenfalls diskutierte Idee der Gründung eines eigenen kommunalen Wohnungsunternehmens wäre aus unserer Sicht nicht zielführend gewesen, um den für den Kreis Storman ermittelten jährlichen Bedarf von ca. 1.000 Wohnungen – insbesondere im bezahlbaren Segment – zu errichten. Hierauf haben wir in den vorausgegangenen Gesprächen immer wieder hingewiesen. Denn unsere Mitgliedsunternehmen wissen, wie man baut und können ihre Expertise schnell in die Tat umsetzen. Wir freuen uns, unsere langjährige Erfahrung aus anderen Bündnissen auch im Kreis Stormarn einbringen zu können und auf einen regen Erfahrungsaustausch im Bereich Wohnungsbau zwischen Politik, Verwaltung und Wohnungswwirtschaft. Jetzt müssen nur die beteiligten Kommunen schnellstens Grundstücke bereitstellen, damit das Bündnis auch mit Leben gefüllt werden kann. Der BFW Nord und die beteiligten Unternehmen Wohnungsunternehmen Plambeck,  Wohnungsbaugesellschaft Theo Semmelhaack und die Frank Gruppe stehen in Startlöchern.“

 

Bild: BFW Mitgliedsunternehmen unterzeichnen Stormarner Bündnis für bezahlbares Wohnen / Foto: BFW Nord


BFW-Analyse des Koalitionsvertrages

Damit wollen wir eine erste Orientierung und Positionierung für die anstehende Interessenvertretung der privaten Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in dieser Legislaturperiode vornehmen. Spätestens mit der im Koalitionsvertrag benannten Evaluierung zur Mitte der Legislaturperiode wird auch der BFW diese Analyse überarbeiten.

BFW-Kurzanalyse des Koalitionsvertrages pdf Datei ansehen —  Datei herunterladen

 


Vorschriften-Dschungel beim Ordnungsrecht

Kreuz- und Knoblauchkröten, die Großbaustellen lahmlegen, widersinnige Brandschutzregeln und nächtliches “Schäfchen zählen nach Bauherren-Art”: Dirk Salewski, BFW-Vorstand und Geschäftsführer von beta Eigenheim, berichtet über absurde Auswüchse des Ordnungsrechts.

Auswüchse des Ordnungsrecht Datei herunterladen