Agenda Aktuell

BFW & Habitat for Humanity – Nepal

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Zusammen mit der internationalen Hilfsorganisation Habitat for Humanity baut der BFW auch in diesem Jahr wieder Stein für Stein eine Zukunft.

Folgen Sie den Freiwilligen im Reisetagebuch!

Die Region Kavre traf die Erdbeben im April und Mai 2015 mit am stärksten. Auch mehr als vier Jahre später leiden die Einwohner noch unter den fatalen Folgen der Katastrophe –
tausende Familien leben bis zum jetzigen Zeitpunkt in dürftigen Übergangsbehausungen. Habitat for Humanity unterstützt die Familien beim (Wieder-)Aufbau ihrer Häuser.

Wir bauen Häuser weitestgehend erdbebensicher und bieten so ein starkes Fundament für eine bessere Zukunft seiner Bewohner. Das Engagement der Freiwilligen verändert nicht nur das Leben der Projektbegünstigten nachhaltig zum Positiven; es ist eine unvergessliche, inspirierende und multikulturelle Erfahrung für alle Teilnehmer.
Gesellschaftliche Verantwortung, Motivation, Teambuilding, Netzwerke und Mitarbeiterförderung werden verknüpft. Kommen Sie persönlich oder schicken Sie Ihre Nachwuchsführungskräfte und
geben Sie ihnen so die Chance zu helfen und zugleich den eigenen Horizont und ihre Kontakte in die Branche zu erweitern.


BFW Digitalisierungsforum 4.0: Orientierung im Digitalisierungsdschungel

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Digitalisierungsparadoxon: vom Hype zur Realität

2017 hatte der BFW das erste Mal zum Digitalisierungsforum eingeladen. „Zu dem Zeitpunkt war das Thema in aller Munde“, erzählte Dr. Verena Herfort. Aber: Der Hype habe abgenommen. Andreas Beulich, stellvertretender Geschäftsführer des BFW Bundesverbandes, sprach in seiner Keynote von einem Digitalisierungsparadoxon: „Jeder ist sich über die Relevanz des Themas bewusst, niemand handelt danach. Es gibt einfach Themen, die die Unternehmen momentan stärker bewegen.“ Das liege an vielen Faktoren: immer engere politische Rahmenbedingungen, die fehlende Ressource „Zeit“ und vor allem fehlendes Know-how. Andreas Beulich warnte: „Unternehmen können nur innovativer werden, wenn sie auch das notwendige Know-how aufbauen. Investitionen in neue Technologien und vor allem in Fachkräfte müssten deutlich gesteigert werden.“

 

Traditionsunternehmen meets Start-up-Szene

„Die Tatsache, dass sowohl die Immobilienbranche wie auch die Stahlindustrie ‚Spätzünder‘ im Bereich der Digitalisierung seien, sieht Christian Prokopp, Geschäftsführer der kloeckner.i GmbH als Chance: „Wir können viel voneinander lernen. Auch Klöckner & Co hat mit einem Tisch in einem Berliner Co-Working Space klein angefangen und erzielt heute einen jährlichen Umsatz von über zwei Milliarden Euro über digitale Kanäle.“ so Prokopp.

 

Einmal umdenken, bitte!

„Sie haben Hunger auf ein Sandwich? Der Kühlschrank ist aber nur halb gefüllt. Also schauen Sie, was Sie aus den vorhandenen Zutaten zaubern können“, so erklärte Tobias Nolte von Certain Measures die Technologie seines Unternehmens kurz und prägnant.

Mit Hilfe des Maschinellen Sehens lassen sich unerkannte Potentiale heben, wie. z.B. das Erkennen von Ressourcenflächen mittels der digitalen Auswertung von Bildern, oder aber die Wiedernutzung von Bauteilen eines Gebäudes. Es geht dabei in erster Linie nicht ums recyclen, sondern um das Redistributieren. Also darum, Dinge womöglich auf bessere Art und Weise mittels Algorithmen neu anzuordnen und langfristig zu erhalten.

 

Wohnen statt Wohnung

Thilo König von der smurli GmbH präsentierte auf dem Digitalisierungsform die App „Spiri.Bo“. Sie bietet Mietern mithilfe von künstlicher Intelligenz einen umfassenden Wohnservice. Laut Thilo König reiche es nicht mehr, die Wände zu besitzen, „es gilt, das Leben in ihnen zu gestalten“ – und das mit den Tools, die die Digitalisierung bietet. „Smart-Home-Steuerung ist perspektivisch ein Muss“, meint König. „Aus unserer Sicht ist es unsere Aufgabe, Wohnen anzubieten und nicht mehr nur die Wohnung!“

 

Dynamik im Beton

Dr. Alexander Reichhuber von BAUWENS wollte sein Projekt „Gleispark Berlin“ eigentlich live vorstellen. Flugbegleiter Streik und ein Stau auf der Autobahn verwehrten ihm den Auftritt. So hielt er über das Smartphone zugeschaltet seinen Vortrag souverän von einem Rasthof aus. Dr. Reichhuber berichtete über die volldigitalisierten Mikro-Appartements am Gleispark Berlin. Die Bewohner des Quartiers können dort Briefkasten, Wohnungs- und Haustür, Paketstation und Parkhaus über eine App öffnen und schließen. Neben dem Zugangsmanagement bietet die App die Steuerung von Licht und Temperatur innerhalb der Wohnungen, einen Wäsche- und Lebensmitteldienst sowie die Buchung alternativer Mobilitätsanbieter. „So bekommen wir Dynamik in den Beton“, sagte er. Mit Blick auf die Branche warnte er: „Wandel benötigt Druck. Unserer Branche geht es momentan sehr gut, wir sollten uns aber darüber im Klaren sein, dass Immobilien in zehn Jahren nicht mehr so funktionieren, wie sie es heute tun. Eine digitale Vorrüstung ist nötig, um für die Zukunft vorbereitet zu sein.“

 

ÖPNV neu gedacht

Einblicke in die digitale Disruption im Mobilitätsmarkt bot Dr. Britta Oehlrich, Leiterin des Stabsbereichs Geschäftsfeldentwicklung bei der Hamburger Hochbahn. „Mit dem HamburgTakt denken wir den ÖPNV neu: ÖPNV ist mehr als Bus und Bahn. Es geht auch um ergänzende Mobilitätsangebote wie Car, Ride- und Bikesharing wie zum Beispiel E-Scooter. Das alles ist ÖPNV. Wir schaffen den Fahrplan ab, denn es wird perspektivisch innerhalb von fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot in Hamburg zur Verfügung stehen.“ Dr. Oehlrich versprach: Bis 2030 werde es eine 50-prozentige Steigerung der ÖPNV-Leistungen geben.

 

MOIA – Zukunft der Mobilität?

Jens-Michael May, Chef des Ridesharing-Anbieters MOIA, erklärte den Teilnehmern das Geschäftsmodell der VW-Tochter. Der Service werde in Hamburg sehr gut angenommen. Seit einem halben Jahr ist der Anbieter hier auf dem Markt. „Wir haben mittlerweile 770.000 Fahrgäste transportiert“, erzählte May. Anschließend diskutierte er mit Dr. Britta Oehlrich und Ulrike Wessel, Niederlassungsleiterin der ISARIA Wohnbau AG in Hamburg, über die Möglichkeiten, die Mobilitätsangebote für die Immobilienwirtschaft. Ein zentraler Erfolgsfaktor sei dabei die Bereitschaft der Wirtschaft, in andere Richtungen zu denken, so Wessel. ISARIA und MOIA ist dies gelungen: Das Immobilienunternehmen und der Mobilitätsanbieter kooperieren beim my4walls in der Hamburger City Nord und haben einen umweltfreundlichen Shuttle-Service mit Elektro-Kleinbussen zwischen Flughafen und dem Hotel etabliert!

 

BFW und HSBA präsentieren neues digitales Fortbildungsangebot für die Mitgliedsunternehmen

Das wir nicht nur reden, sondern auch Handeln, zeigte der letzte Vortrag des Tages. Matthias Kramer, Vertreter der HSBA Hamburg, stellte die gemeinsam entwickelte „Digital Tool Box“ vor, die ab dem kommenden Jahr exklusiv für die Mitglieder des BFW zur Verfügung stehen wird. Das zertifizierte Angebot richtet sich an die Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen, um sich beim Thema Kompetenzaufbau innerhalb der digitalen Transformation fortzubilden.

In fünf unabhängig voneinander aufgebauten Modulen zu den Themen Digitalwirtschaft, Entwicklung digitaler Strategien, Transformation von Geschäftsprozessen, digitale Kommunikation & Marketingtechnologien, sowie die Nutzung von Big Data und Anwendungssoftware können Sie sich weiterbilden.

Die Möglichkeit zur Nutzung, bieten wir Ihnen in den nächsten Wochen konkret an.

 

Es bleibt spannend

Für Gesprächsstoff sorgten auch am Abend noch die insgesamt 8 Start-Ups und 2 Old Econemy Unternehmen, die sich in einem je 3-minütigen Pitch den Gästen des Digitalisierungsforums vorstellten. Beim gemeinsamen Abgrillen am Ende des Tages war allen klar: Es muss und wird sich viel verändern.

 

Impressionen


Twitter

Hier werden wir Neuigkeiten und Statements in eigener Sache veröffentlichen, aber auch Branchennews teilen sowie zum Dialog bereitstehen. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und uns folgen! @bfwnord


Aus der Mitgliedschaft: wph goes Nepal

PRESSEMITTEILUNG: Anpacken beim Hausbau in Nepal: Zwei Mitarbeiterinnen der wph reisen mit Habitat for Humanity und dem BFW in Erdbebenregion bei Kathmandu

26.09.2019 – Im April und Mai 2015 wurde der nepalesische Ort Kavre (ca. 30 km von Kathmandu) durch schwere Erdbeben schwer getroffen. Die Einwohner leiden bis heute unter den Folgen der Katastrophe und leben zu Tausenden noch immer in Übergangsbehausungen.

Grund genug für den BFW (Bundesverband für Immobilien- und Wohnungsunternehmen), seine Mitglieder im Rahmen des Deutschen Immobilien Kongress erneut zur Teilnahme an einem von Habitat for Humanity geleiteten, aktiven Hilfseinsatz vor Ort einzuladen. Denn dort können die Mitarbeiter von Immobilienunternehmen unmittelbar das tun, womit sie sich jeden Tag beschäftigen: Häuser bauen. Die Männer und Frauen haben die Chance, ihren ehrenamtlichen Hilfseinsatz zu leisten, indem sie die Organisation vom 16.-24.11.2019 aktiv beim Wiederaufbau oder Neubau von erdbebensicheren Häusern für zwei schwer vom Erdbeben betroffene Familien unterstützen. Für den BFW und seine tatkräftigen Mitglieder wird dieser Hausbau-Einsatz in Nepal bereits der zweite mit Habitat for Humanity sein: Der erste fand 2018 in Vietnam statt.

Habitat for Humanity Deutschland bietet einen hervorragenden Rahmen, um als Freiwilliger unmittelbar zu helfen. Denn „die Hilfsorganisation, die ein Zuhause baut“, lässt in rund 70 Ländern in nachhaltigen Projekten einfache und finanzierbare Häuser für und mit Menschen entstehen. Das Credo lautet: „Jeder hat das Recht auf ein Dach über dem Kopf und ein schützendes Zuhause.“ Denn unzureichende Wohnverhältnisse sind Ursache und Folge von Armut. Das Recht auf ein Dach über dem Kopf ist in Artikel 25 der allg. Erklärung der Menschenrechte benannt.

Simon Vollmer, Geschäftsführer der wph Wohnbau und Projektentwicklung Hamburg GmbH, betont: „Wir mussten nicht lange überlegen – als wir von dem Aufruf des BFW hörten, war klar: Wir machen mit! Zwei unserer Mitarbeiter sollen die Chance bekommen, nach Nepal zu reisen und den Betroffenen helfen. Außerdem bietet der Einsatz die wertvolle Möglichkeit, sich selbst vor Ort ein Bild zu machen und eine unvergessliche Erfahrung zu sammeln.“ Unternehmerische Sozialverantwortung, auch über die gesetztlichen Forderungen und eigentlichen Geschäftstätigkeiten hinaus, ist für die wph schon lange eine Herzensangelegenheit: Seit vielen Jahren schon unterstützt und engagiert sich der der Hamburger Projektentwickler und Bauträger aktiv für die Stiftung steps for children, die sich für bedürftige Kinder in Namibia einsetzt.

Das Los entscheidet: zwei junge Frauen aus dem wph-Team krempeln in Nepal die Ärmel hoch

Die Mitarbeiterinnen der wph wurden per Losverfahren ausgewählt, da die Nachfrage sehr groß war. Und wie sich zeigte, bringt jeder einzelne aus dem wph-Team die „anpackende“ und hochmotivierte Grundhaltung mit, die ein solches Projekt erfordert. Das Los entschied, dass Christin Sobotta, im Unternehmen als kaufmännische Projektmanagerin tätig und die Architektin Lena Menke nach Kavre fliegen und mit Habitat for Humanity innerhalb kürzester Zeit sichere Häuser für zwei Familien bauen werden – mit bloßen Händen und ohne eine hochtechnisierte

Baustelleneinrichtung, wie sie auf deutschen Baustellen üblich ist.

„Es ist beflügelnd, Menschen zu helfen, die es allein nicht schaffen können“

Die beiden jungen Frauen sind voller Tatendrang und machen sich vor dieser besonderen Reise ihre ganz eigenen Gedanken – und betrachten sie als große und ungewöhnliche Chance.

Für Christin Sobotta steht im Vordergrund, dass sie mit der Teilnahme an dem Projekt unmittelbar Menschen helfen kann, die ihre Lebenssituation aus eigener Kraft nur sehr langsam oder gar nicht verbessern können. Sie freut sich darauf, als Helferin vor Ort mit einem Haus die Basis für ein Leben in Normalität mitzuerschaffen. Sie blickt außerdem voller Erwartung auf die Erfahrung, mit völlig fremden Menschen zu arbeiten und während des gemeinsamen Bauens für den guten Zweck zu einer Gemeinschaft zusammenzuwachsen. Nach ihrer Rückkehr möchte sie von ihren Erlebnissen berichten und damit andere Menschen ebenfalls zu Hilfsleistungen ermutigen. Christin Sobottas tägliche Arbeit besteht aus dem theoretischen Koordinieren von Bauvorgängen und allen zugehörigen Prozessen. Sie ist überzeugt, dass ihre Kompetenz, Bauabläufe ganzheitlich zu überblicken, dem Bau-Team in Nepal zugutekommen wird.

„Ich verdanke meine Teilnahme an dieser Reise hauptsächlich der Unterstützung der wph. Zum einen hat uns Herr Vollmer den Vorschlag des BFW unterbreitet und zum anderen hat er konkret finanzielle Unterstützung angeboten. Auch, hierfür von der Arbeit freigestellt zu werden, finde ich nicht selbstverständlich und positiv erwähnenswert.“, betont Christin Sobotta abschließend.

Die zweite Mitreisende aus dem Team der wph, Lena Menke, reizt an dem Bauprojekt in Nepal  vor allem, zu sehen, dass ihre geleistete Hilfe tatsächlich und direkt vor Ort ankommt. Sie freut  sich auf den kulturellen Austauch und das Kennenlernen der fremden Kultur auf Augenhöhe. Sie betont außerdem: „Dass meine Hilfe bei diesem Projekt langfristig Menschen vor Ort hilft, macht diese Reise für mich noch mehr zu einer Herzensangelegenheit.“ Sie freut sich weiterhin, dass die Umsetzung des Hilfsprojektes in Nepal dazu beiträgt, Betroffenen Perspektiven zu geben und sich um andere wichtige Aspekte eines stabilen Lebens kümmern zu können.

Die Architektin Lena Menke erhofft sich auf beruflicher Ebene, ihren Horizont hinichtlich anderer Materialien und Bauweisen erweitern und bei Planung und Ausführung tatkräftig unterstützen zu können. Ganz persönlich wünscht sie sich, durch die kommenden Erfahrungen und Eindrücke einen bewussteren und kritischeren Blick auf die eigene Kultur sowie persönliche Gewohnheiten zu erhalten. Die wird es den deutschen Immobilien-Expertinnen beim praktischen Hausbau-Einsatz im fernen Nepal ergehen – werden ihre Erwartungen erfüllt? Die wph wird berichten.

 

wph Wohnbau und Projektentwicklung Hamburg GmbH

Ob bei einzigartigen Stadthäusern, energieeffizienten Gartenvillen oder neu geschaffenem Wohnraum mitten in der Stadt – die wph Wohnbau und Projektentwicklung Hamburg GmbH hat die Zielsetzung, hochwertiges und exklusives Immobilieneigentum zu schaffen und dabei stets eine objektive Beratung, eine seriöse und exakte Abwicklung sowie eine auf Vertrauen basierende Zusammenarbeit mit allen Beteiligten zu verfolgen. Letzteres gilt auch über die Fertigstellung der Neubauprojekte hinaus, denn die langfristige Zufriedenheit von Kunden ist Teil unserer Firmenphilosophie und Grundlage für den bisherigen Erfolg.

 

Zu den bekannten aktuellen Projektentwicklungen der wph gehören, neben dem „plietsch“ in Hamburg-Alsterdorf, das „doppelte lottchen“ in Hamburg-Lokstedt sowie das „MOMENTS“ und der

„Godewindpark“ in Lübeck-Travemünde. www.wph-immo.de
wph Wohnbau und Projektentwicklung Hamburg GmbH Geschäftsführung: Simon Vollmer, Ole Klünder
Rothenbaumchaussee 44
20148 Hamburg
Tel. 040-211 16 57-0
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Zehn Jahre NoIR – Immobilienregatta auf Erfolgskurs

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Das bewährte Erfolgsrezept: „Auch im 10. Jahr stehen bei der NoIR der Spaß an der Sache und das gemeinsame Erlebnis an oberster Stelle“, so Dr. Verena Herfort, Geschäftsführerin des BFW Nord. „Neben der sportlichen Aktion möchten wir den Teilnehmern vor allem viel Raum für Austausch und schöne Begegnungen bieten – und das fernab von Büro und Baustelle!“

Bei den Crews der NoIR war wieder die bewährte bunte Mischung garantiert: Skipper, Regatta-Experten sowie Gastsegler und Neulinge lernten sich beim abendlichen BBQ und der anschließenden Steuermannsbesprechung kennen. Nach einem gemeinsamen Frühstück nahmen die Yachten am nächsten Morgen mit einem Känguruh-Start unter der sportlichen Leitung des Kieler Yacht-Clubs Kurs auf das ehemalige Olympiarevier Laboe. Durch die mäßige Brise wurde die erste Strecke zwar etwas verkürzt; die gewonnene Zeit nutzten viele Segler aber dank herrlichem Sonnenwetter für einen Sprung von der Yacht in die Ostsee. Nach dem gemeinsamen Lunch ging es auf einem geänderten Kurs zurück in die Kieler Förde.

„Wenn Du sieben Stunden mit jemandem zusammen im Boot sitzt, lernst Du die Person ganz anders, viel intensiver kennen als bei den üblichen Branchenveranstaltungen. Das gemeinsame Segeln verbindet ungemein – nicht zuletzt weil hier alle per Du sind“, erzählt Oliver Nöthen, Geschäftsführer der ICON Immobilien GmbH. Wie viele Kontakte er hier bereits für seinen Berufsalltag geknüpft hat, kann er nicht mehr aufzählen – schließlich sei er ein Teilnehmer der „ersten Stunde“ und seit der ersten NoIR im Jahr 2010 jedes Jahr dabei, so Nöthen.

„Wer einmal dabei ist, kommt immer wieder“, sagt auch Gerrit Rampendahl von Kantstein Architekten. Er nimmt das neunte Mal an der NoIR teil: Acht Jahre mit selbst gechartertem Boot, nun das erste Mal als Gastsegler auf der Segelyacht „Amouse-bouche“. Der passionierte Segler ist langjähriges BFW-Mitglied und wurde im vergangenen Jahr beim FIABCI Prix d´Excellence, dem Projektentwicklungswettbewerb des BFW, für sein Aufstockungs-Projekt in der Hamburger Virchowstraße in der Official Selection ausgezeichnet. Im nächsten Jahr ist er wieder dabei, kündigt er an – sowohl bei der NoIR als auch beim FIABCI Prix d´Excellence mit seiner neusten Projektentwicklung.

„Segeln und Projektentwicklung sowie die Immobilienwirtschaft generell haben viel gemein: Teamwork ist hier unerlässlich. Alle Beteiligten müssen an einem Strang ziehen und können nur gemeinsam erfolgreich sein“, ergänzt Aareon-Vorstand André Rasquin. Aareon hatte die NoIR gemeinsam mit dem BFW Nord und dem Bauunternehmen Josef Hoffmann sowie der Wielant Hoffmann GmbH, die auch heute noch als Partner dabei sind, im Jahr 2010 ins Leben gerufen.

Gesegelt wurde auch in diesem Jahr nach dem Yardstick Berechnungssystem für Segelregatten in zwei Gruppen. Über den Tagessieg in der Gruppe 1 freute sich am Ende die Crew der „Hunky Dory“ für Cushmann & Wakefield. Platz 2 belegte die „Ember Sea“ für Agilitas Consulting und auf Platz 3 folgte die „Dockenhuden“ für Pantaenius. In Gruppe 2 siegte „Emma Peel“ von Skipper Carsten Jeschka. Auf den Plätzen zwei und drei folgten die „Frida“ für die Behrendt Gruppe und die „Amuse-bouche“ für die Rechtsanwälte Horne, Krüger, Tietje-Schulze.

Das Event wurde durch die Unterstützung der Sponsoren Brillux, Bausecura Versicherungsmakler, die Kalorimeta GmbH, Pantaenius Versicherungsmakler und Schneider Electric ermöglicht.

Zur NoIR


Aus der Mitgliedschaft: ICON IMMOBILIEN

Kai-Marie Erren tritt zum 01. September 2019 in die Geschäftsführung der ICON IMMOBILIEN GmbH ein. Sie ist als äußerst erfahrene und versierte Vertriebsspezialistin im Hamburger Immobilienmarkt etabliert und seit vielen Jahren erfolgreich in der Vermarktung von Neubau-Wohnimmobilien tätig. Sie übernimmt die Verantwortung für den Bereich Vertrieb und wird zukünftig gemeinsam mit Oliver Seitner und Oliver Nöthen das Wachstum der ICON in den norddeutschen Wohnimmobilienmärkten sowie an Nord- und Ostsee vorantreiben.
„Die Vermarktung von Neubau-Wohnimmobilien verlangt nach einem hohen Spezialisierungsgrad und ganzheitlichen Strategien, die das gängige Beratungsmaß eines klassischen Immobilienmaklers weit übertreffen. Aus diesem Grunde gilt es perspektivisch eine noch stärkere Fokussierung auf die professionelle, innovative und effiziente Immobilienvermarktung sicherzustellen. Wir freuen uns außerordentlich diese anspruchsvolle Strategie mit der Berufung von Kai-Marie Erren konsequent und nachhaltig zu untermauern.“ so Oliver Seitner, geschäftsführender Gesellschafter der ICON IMMOBILIEN GmbH.

 

ÜBER ICON IMMOBILIEN GmbH:
ICON IMMOBILIEN ist einer der führenden Vermarkter von Neubau-Wohnimmobilien in der Metropolregion Hamburg. Das fachliche Know-how, die umfangreichen Marktkenntnisse sowie ein ausgeprägtes Gespür für die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse der Auftraggeber tragen dazu bei, den Verkaufserfolg einer
Projektentwicklung von Beginn an sicherzustellen.
Das Erfolgskonzept von ICON IMMOBILIEN basiert auf drei wesentlichen Säulen:
1. Analyse und Projektentwicklungsberatung
2. Zielgruppenorientierte Marketingstrategien
3. Abschlussstarke Vertriebskonzepte

PRESSEKONTAKT:
Oliver Seitner
Geschäftsführender Gesellschafter
ICON IMMOBILIEN GmbH
Mühlenkamp 59
22303 Hamburg
Tel 040 650 52 99 17
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„Here we are today“ – ImmoLounge 2019

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Zum 18. Mal lud der BFW Landesverband Nord in diesem Jahr zu seiner ImmoLounge ein. Rund 190 Gäste ließen sich dieses abendliche Event-Highlight nicht entgehen. Das Programm startete einer Führung durch das neu eröffnete Bucerius Kunst Forum. Für Gesprächsstoff sorgten nicht nur die Ausstellungsstücke, sondern auch der spektakuläre Neubau.

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Tarifrecht aktuell: Neuer Vergütungstarifvertrag für die Immobilienwirtschaft

  • Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2020.
  • Die Löhne und Gehälter (nicht die Auszubildendenvergütungen) werden um 2,7 Prozent p. A. aufgerundet auf volle € 5,00 angehoben.
  • Die Ausbildungsvergütungen werden um monatlich 50 Euro für jedes Ausbildungsjahr angehoben.

Nach Erhalt der Vergütungstabellen stellen wir diese den Mitgliedern des BFW auf Anfrage gern zur Verfügung.


CRES Studie 2019­ – Mitgliederumfrage

Damit dies auch weiterhin so bleibt und wir uns für unsere Mitglieder konstruktiv im Bündnis für das Wohnen für zuverlässige Rahmenbedingungen einsetzen können, benötigen wir immer aktuelle und zuverlässige Daten über den Hamburger Mietwohnungsmarkt. Daher wird es Zeit die Studie fortzuführen!

Zur Vergleichbarkeit und Objektivierung der politischen Diskussion haben wir denselben Stichtag wie die Mietspiegelerhebung gewählt (01.04.) und uns auf die wichtigsten Aspekte beschränkt.

Wir wissen, dass die Zusammenstellung der Daten mit zum Teil sehr hohem Zeitaufwand und persönlichem Einsatz verbunden ist. Aber die Ergebnisse dieser verbändeweiten CRES-Studie haben gezeigt, was fundierte und nachvollziehbare Zahlen bewirken können.

Alle von zur Verfügung gestellten Daten dienen ausschließlich dem Zweck der Studie. Nachdem die vertrauliche und  anonymisierte Auswertung erfolgt ist, werden alle Daten gelöscht. Eine Vertraulichkeitserklärung hierzu wurde abgeschlossen und kann gerne  angefordert werden. Es findet keine Auswertung der Daten nach Verbandszugehörigkeit und nach Gesellschaftsform mehr statt. Vielmehr sollen die Daten der vorherigen Erhebungen genutzt werden, um Trendaussagen und langfristige Vergleiche anzustellen.


Frohe Ostern

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Für Lesestoff über die Feiertage ist gesorgt: Unser aktueller Newsletter ist online.

Wir wünschen schöne und erholsame Ostertage!