Agenda Aktuell

Politischer Landesverbandstag im Norden

Der Vorstandsvorsitzende des BFW Landesverbands Nord, Sönke Struck, eröffnete den öffentlichen Teil der Veranstaltung. Das Bündnis für das Wohnen lobte er ausdrücklich als das „beste mögliche Modell der Zusammenarbeit“ und betonte die Bedeutung von verlässlichen Absprachen für den Wohnungsbau. Skeptisch beurteilte Sönke Struck aber die Tendenz zu immer mehr ordnungspolitischen Maßnahmen für den Wohnungsbau. „Lassen Sie uns von der regulatorischen Kette!“, appellierte er an die anwesenden Vertreterinnen und Vertreter der Politik. Kritik gab es auch an der Hamburger Verordnung zum Baulandmobilisierungsgesetz und dem darin enthaltenen Genehmigungsvorbehalt für die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen. „Wir sollten Wohneigentum ermöglichen, anstatt den Kauf zu erschweren“, so Sönke Struck.

„Ein wirklicher Meilenstein“

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen in Hamburg, bezeichnete die Verlängerung des Bündnisses für das Wohnen als „wirklichen Meilenstein“, der das gegenseitige Vertrauen zwischen Wohnungswirtschaft und Politik vertieft habe. Die Verhandlungen mit dem BFW Landesverband Nord nannte sie „alles andere als einen Spaziergang, aber gut“. „Ich bin froh, dass wir uns darauf verständigt haben, dass wir im Rahmen des bewährten Drittelmixes bleiben und dass wir zur stärkeren Einbindung der Bezirke eine verbindliche Vereinbarung gefunden haben“, sagte die Senatorin. Die Verantwortlichen aus der Immobilienwirtschaft ermutigte sie, die neuen Möglichkeiten zu nutzen, die das Baulandmobilisierungsgesetz biete.

Auch der Wohnungsmarkt in Schleswig-Holstein brummt: Dr. Sabine Sütterlin-Waack, Ministerin für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung, freute sich, dass 2020 im Land mehr als 14.000 Wohnungen fertiggestellt wurden – das ist der höchste Wert seit 20 Jahren. Um die hohen Baukosten auszugleichen, sieht sie noch Potenzial in der Wohnraumförderung sowie in der Subjektförderung, also dem Wohngeld. „Wenn wir Klimaneutralität erreichen wollen, brauchen wir neue Ansätze“, erklärte sie. Der Grundsatz „Efficiency first“ stößt ihrer Ansicht nach an seine Grenzen. „Es sollte nicht unser Ziel sein, jedes Gebäude so zu modernisieren, dass es klimaneutral ist.“ Im Hinblick auf die Bezahlbarkeit der Mieten müsse man sehr genau überlegen, welche Maßnahmen wirklich nötig sind.

Vier Thesen zur Bundestagswahl

„Wer wird Merkel?“, fragte Professor Dr. Karl-Rudolf Korte von der NRW School of Governance Die Entscheidung zwischen den Kanzlerkandidaten und der -kandidatin nannte er „verlässliche Langeweile“. Seine Thesen zur Bundestagswahl:

  1. Das Virus entscheidet die Wahl.
  2. Die Wählerinnen und Wähler vereinen verschiedene Verhaltensweisen und Widersprüche in sich.
  3. Die Sieger des Wahlsonntags sind nicht unbedingt auch die Sieger bei den Koalitionsverhandlungen.
  4. Die Bundestagswahl entscheidet auch über den Zustand der resilienten Demokratie.

Dietmar Walberg von der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e. V. (ARGE) stellte die Wahlprogramme der im Bundestag vertretenen Parteien im Hinblick auf bauökonomische Fragen vor. Darin spielt der Klimaschutz eine zentrale Rolle. Aber: „Die Wohnungswirtschaft braucht in dieser Hinsicht keine Nachhilfe“, so Dietmar Walberg. Vor steigenden Baukosten und zusätzlichen Anforderungen an den Neubau warnte er eindrücklich. „Schon jetzt liegen die Grundstücks- und Herstellungskosten in den deutschen Großstädten im Median bei mehr als 4.000 Euro pro Quadratmeter. Weitere Anforderungen sind ohne Subventionen wirtschaftlich nicht darstellbar.“

An der abschließenden Podiumsdiskussion nahmen

  • Andreas Dressel (SPD), Finanzsenator der Freien und Hansestadt Hamburg,
  • Wolfgang Kubicki, stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP und Vizepräsident des Deutschen Bundestags,
  • Ingrid Nestle, Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen für Energiewirtschaft und
  • Christoph Ploß, Hamburger Spitzenkandidat der CDU für die Bundestagswahl 2021.

 

„Von der Klimakrise werden wir mehr gegängelt als von den Grünen“, gab Dr. Ingrid Nestle energiepolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, zu bedenken. Wolfgang Kubicki von der FDP schloss eine Koalition mit den Grünen im Bundestag nicht aus. „Wir regieren in mehreren Bundesländern schon vernünftig gemeinsam.“ Um preiswerter zu bauen und mehr bezahlbares Wohnen zu realisieren, schlägt seine Partei einen Baukosten-TÜV vor.

Schnelleres Planen und Bauen, Nachverdichtung und einen guten Mix aus frei finanziertem und gefördertem Wohnungsbau wünschte sich Christoph Ploß von der CDU. Dass das Hamburger Bündnis für das Wohnen unter Olaf Scholz als Bundeskanzler eine Blaupause für andere Bündnisse in Deutschland sein könne, betonte Andreas Dressel (SPD), der den Kanzlerkandidaten aus seiner Zeit als Hamburger Bürgermeister gut kennt. Dies sei beispielsweise in einer Ampelkoalition denkbar.

Als „sehr kurzweilig und erkenntnisreich “, fasste Sönke Struck die Veranstaltung in seinem Schlusswort zusammen und dankte der Geschäftsstelle des BFW Landesverbands Nord für die gute Organisation „unter erschwerten Bedingungen.“


Von unseren Partnern: Immomio und DIT fusionieren Die beiden Softwareunternehmen Immomio und DIT schließen sich zusammen und formen Deutschlands größtes Proptech in der Wohnungswirtschaft

Nicolas Jacobi, Mitgründer und Geschäftsführer von Immomio, freut sich über die entstehenden Potentiale: „In mehreren gemeinsamen Kundenprojekten haben unsere Unternehmen bereits bewiesen, welche Mehrwerte die Verknüpfung unserer Produkte für Vermieter und Mieter bringt. Durch den Zusammenschluss werden wir einen neuen Standard für die digitale Customer Experience in der Branche setzen können.” Dabei sollen Mieter zukünftig die gesamte Kommunikation mit dem Vermieter digital über eine einzige Oberfläche durchführen können – von der Wohnungssuche über den Mietvertragsabschluss bis hin zum Auszug.

Die DIT wird als 100%iges Tochterunternehmen der Immomio GmbH unter eigener Marke und Führung des Gründers Kai Teute weiter am Markt agieren. Kai Teute wird gleichzeitig Beiratsmitglied und steigt als Gesellschafter in das neue Immomio-Gemeinschaftsunternehmen ein: „Durch die Neuaufstellung des Gesellschafterkreises bei Immomio haben wir die Grundlage geschaffen, um uns als marktführende Plattform rund um die Digitalisierung von Immobilien in Europa zu etablieren. Mit dem nun vergrößerten Immomio-Gründerteam und unseren langfristig orientierten, strategischen Investoren haben wir das optimale Setup, um unsere Ziele zu erreichen.”  Das Ziel ist es, insbesondere auch neue digitale Produkte für die Immobilienunternehmen zu entwickeln und weitere Prozesse zu digitalisieren.

Zur Neuaufstellung des Gesellschafterkreises gehört auch der Einstieg der W&W brandpool GmbH, welche die Anteile der Aareon Deutschland GmbH übernommen hat und Immomio zusätzliches Wachstumskapital zur Verfügung stellt. Die seit 2017 bestehende Kooperation mit Aareon bleibt weiterhin bestehen.

Über Immomio

Immomio ist die digitale End-to-End-Lösung für den Vermietungsprozess. Von der Vermarktung, über das Interessentenmanagement, bis hin zum digitalen Mietvertrag bietet Immomio einen durchgängig digitalen Arbeitsablauf. Immomio Kunden verwalten rund 800.000 Wohneinheiten deutschlandweit. Dazu gehören Genossenschaften, Wohnungsunternehmen sowie Immobilienverwalter und Makler.

vermieter.immomio.de

Über DIT

Die DIT Deutsche Immobilien IT & Marketing GmbH wurde 2015 von Kai Teute als Teil der Equity Seven Unternehmensgruppe gegründet. Neben mobilen Applikationen für die Wohnungswirtschaft, wie der Mieter-App oder einem Reporting Tool zur Analyse des Immobilienbestands, bietet die DIT auch umfangreiche Beratungsleistungen im Bereich des digitalen Property Managements an. Zur Zeit betreut die DIT Europaweit Kunden mit einem Volumen von ca. 650.000 Wohnungen.

 

www.dit-digital.de

Über W&W brandpool

Die W&W brandpool GmbH ist Teil der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W-Gruppe) und bündelt neue digitale Aktivitäten der W&W-Gruppe. Sie investiert in innovative, digitale Geschäftsmodelle aus den Bereichen Wohnen, Finanzen, Gesundheit, Familie, Bildung und Mobilität.

 

www.ww-ag.com/en/ww-brandpool

 

 

Pressekontakt:

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BFW startet Aktion #BFWhilft für die Flutopfer

Fassungslos haben wir in den vergangenen Tagen die Bilder aus den Flutgebieten im Westen Deutschlands gesehen. Als Verband, dessen Mitgliedsunternehmen Wohnraum schaffen und zur Verfügung stellen, können und wollen wir angesichts der großen Zerstörungen nicht tatenlos bleiben: Deshalb starten wir die Aktion #BFWhilft. Jetzt geht es um konkrete Unterstützung für die Menschen vor Ort: Wir möchten den Betroffenen, die alles verloren haben, Wohnraum anbieten – kurzfristige Unterkünfte zur Verfügung stellen, aber auch langfristige Lösungen suchen und koordinieren.

Im ersten Schritt möchten wir ganz konkret ein zielgerichtetes Projekt unterstützen, das mit großem Engagement von einem unserer Mitgliedsunternehmen initiiert wurde. Mareike Kissel von Kiwobau GmbH, Mitglied im BFW Landesverband Nordrhein-Westfalen, ist es gelungen, innerhalb weniger Tage eine kostenlose Flutopfer-Hotline für die Vermittlung von Unterkünften für die Krisenregion zu organisieren: 0800/988 60 71. Dafür arbeitet sie mit der Deutschen Telekom und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) zusammen. Hilfesuchende werden über die Hotline in freie Hotelzimmer in der Region vermittelt, wo sie voraussichtlich bis Ende August bleiben können. Derzeit fehlt es vor Ort häufig am Nötigsten, wie mir Frau Kissel in den vergangenen Tagen eindrucksvoll und zugleich bedrückend geschildert hat.

Unterstützen Sie das Projekt unseres Mitgliedsunternehmens Kiwobau GmbH mit Ihrer zielgerichteten Spende unter dem Stichwort „Flutopfer #BFWhilft“.
Das Spendenkonto der Nest Invest GmbH lautet: DE98 3705 0198 1935 9482 22. Jeder Beitrag zählt und das Geld kommt dort an, wo es jetzt besonders dringend gebraucht wird! Auch Angebote für Wohnraum in den betroffenen Regionen nimmt das Projekt von Frau Kissel dankbar entgegen.

Als Interessenvertretung der mittelständischen Immobilienwirtschaft wollen wir uns aber auch um langfristige Lösungen für die Menschen in den betroffenen Regionen bemühen. Wir werden Gespräche mit Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik führen, um vor Ort schnell Wohnraum schaffen zu können und sind dabei dankbar für Ihre Unterstützung und Ihre Ideen. In der kommenden Woche werden wir zudem mit „Habitat for Humanity“ beraten, um unser weiteres Engagement in die Wege zu leiten.

Bitte beteiligen auch Sie sich an unserer Aktion #BFWhilft – sei es mit einer Spende an das konkrete Projekt unseres Mitgliedsunternehmens Kiwobau GmbH oder mit Ihrer Kernkompetenz: Dem zur Verfügungstellen von Wohnraum.

Herzlichen Dank.

Kostenlose Flutopfer-Hotline für die Vermittlung von Unterkünften: 0800/988 60 71
Spendenkonto: DE98 3705 0198 1935 9482 22


Das BFW PolitikForum ist online

Das BFW PolitikFORUM ist online! Wir freuen uns auf Ihren ersten Besuch auf unserer neuen interaktiven Plattform für den Dialog zwischen Immobilienwirtschaft und Politik. Angesichts hitziger Debatten über bezahlbares Bauen und Wohnen, aber auch über Klimaschutz und die Entwicklung der Innenstädte möchten wir ein Zeichen für den konstruktiven Austausch setzen.

Im BFW PolitikFORUM finden Sie nicht nur unsere Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2021, die Wahlprogramme aller Parteien und unsere letzten Positionspapiere. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihre Fragen zur Wohnungs- und Immobilienpolitik direkt an die Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Parteien zu stellen.

Die erste Gesprächsrunde von BFW-Präsident Andreas Ibel mit Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt startet am

Mittwoch, 7. Juli 2021 um 13.30 Uhr.

 

Der BFW sucht den offenen und konstruktiven Austausch mit politischen Entscheidungsträgern. Wir möchten Ihre Erfahrungen und die Lösungsansätze unserer 1.600 Mitgliedsunternehmen in die politische Debatte einbringen.

Die neue Plattform ist seit heute unter der Adresse www.bfw-politikforum.de abrufbar und soll in den nächsten Wochen ständig erweitert werden. Freuen Sie sich auf weitere spannende Gäste und Diskussionen. Machen Sie mit, teilen und liken Sie unsere Beiträge.


Aus der Mitgliedschaft: 15 Jahre WPH – Herzlichen Glückwunsch

Unser Mitgliedsunternehmen wph Wohnbau und Projektentwicklung Hamburg GmbH feiert in diesem Jahr 15-jähriges Jubiläum. Wir gratulieren ganz herzlich, wünschen weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit

 

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Norddeutsche Immobilien Regatta 2021

„Teamspirit und Inspiration für die Immobilienwirtschaft“ – so soll es auch in diesem Jahr wieder heißen – bei der 11. NoIR Norddeutsche Immobilien Regatta, das sportlichste Get-together der Branche.

Im Jahr 2021 bestimmen weiterhin große Herausforderungen und Flexibilität unseren Alltag. Aufgrund der erneuten Verschiebung der Kieler Woche mussten auch wir den Termin ändern.
Merken Sie sich daher folgenden Termin: 26.-27. August 2021. Sie können sich bereits jetzt zur Veranstaltung anmelden.

Zur Anmeldung

Selbstverständlich haben wir für diese Veranstaltung ein Hygienekonzept, sind im regelmäßigen Austausch mit allen Gewerken und halten Sie auf dem Laufenden.


Berliner Mietendeckel für verfassungswidrig erklärt

Das Bundesverfassungsgericht hat am 15. April 2021 den sogenannten Berliner Mietendeckel für verfassungswidrig erklärt. „Richtig so“, kommentierte gestern unser Vorsitzende Sönke Struck die Entscheidung. ⁠

„Wir sehen uns mit dieser Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in unserer Rechtsauffassung bestätigt. Der Berliner Mietendeckel war von der Politik in Berlin rein populistisch motiviert und von vornehein nicht dazu geeignet, den Berliner Wohnungsmarkt zu entlasten“, so Sönke Struck weiter. „Der Mietendeckel hat dem Wohnungsmarkt mehr geschadet als genützt: Die Mieterinnen und Mieter müssen nun sehr wahrscheinlich Mieten nachzahlen. Das Vertrauen in die Politik ist einmal mehr erschüttert worden – auch aufseiten der Investorinnen und Investoren. Denn dass der Mietendeckel überhaupt erlassen wurde, zeigt: Die Verantwortlichen in Berlin sind offenbar nicht an einer Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft interessiert. In Hamburg haben wir aber die Erfahrung gemacht, dass eine konstruktive Zusammenarbeit von Immobilienwirtschaft, Politik und Verwaltung notwendig ist, um den Wohnungsmarkt zu entlasten.“⁠

Mehr dazu lesen Sie hr auf in unserer Pressemitteilung im Newsroom des BFW Bundesverbandes. ⁠

 

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Häufige Bauschäden in der Praxis

Bei Bauvorhaben entstehen häufig Rechtsstreitigkeiten aufgrund von Bauschäden. In zwei kurzen Einheiten widmen wir uns diesem Thema und laden Sie zu unseren Online-Seminaren „Häufige Bauschäden in der Praxis“ ein. Die rechtliche Problematik und Haftung wird anhand von Fallbeispielen erläutert; Verständnis und Prävention stehen dabei im Vordergrund, damit Fehler zukünftig vermieden werden können.

 Mehr dazu in unseren Seminaren am 13.04. und 15.04.2021.

 

 


BFW Nord Finanzierungssymposium 2021

Das Thema Nachhaltigkeit hat auch Auswirkungen auf die Kapitalmärkte. Diese fordern immer stärker die Berücksichtigung von ESG-Kriterin. Nachhaltigkeit wird dabei zum Megatrend beim Finanzierungsmanagement. Für Banken steigen die regulatorischen Anforderungen enorm und stellen große Herausforderungen an die Finanzierung und Kreditvergabe.

In unserem Finanzierungssymposium am vergangenen Donnerstag haben wir über die Bedeutung der nachhaltigen Finanzierung für die Immobilienentwicklung und die gestiegenen Herausforderungen für die Banken diskutiert.

Sowohl aus unserem Studio im Scandic Hotel als auch von diversen Standorten gaben unsere Experten einen sehr vielseitigen und interessanten Überblick und Praxis-Einblick zum Thema “Green Finance – nachhaltige Finanzierungsstrategien”.